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SUMMARY:ISPPM Jahrestagung 2025
DESCRIPTION:„Traumatische Geburten – Traumatisierte Gesellschaft:\nDie Bedeutung der Prä- und Perinatalen Psychologie – interdisziplinär“\n \nEs ist nicht egal, wie wir gebo­ren wer­den! Die Prä­gun­gen, die wäh­rend des Geburts­pro­zes­ses statt­fin­den, beglei­ten uns ein Leben lang und beein­flus­sen unse­re Lebens­ein­stel­lun­gen: wie wir in ent­schei­den­den Momen­ten han­deln oder auch eben nicht han­deln.\nDarf das Baby selbst­be­stimmt den Zeit­punkt der Geburt wäh­len? Oder wird es gepuscht und wird von außen inter­ve­niert? Kommt es auf die Welt mit der Erfah­rung „ich schaf­fe es, ich kann es” oder: “Man macht mit mir, ich wer­de nicht wahr­ge­nom­men?“ Und wel­che Erfah­rung hat die jun­ge Mut­ter gemacht? Kommt sie gestärkt aus der Geburt her­vor oder in Ihrer Kraft geschwächt, nicht nur kör­per­lich ver­letzt, son­dern auch see­lisch- emo­tio­nal,  wur­de sie über­gan­gen, igno­riert…?\nIn den letz­ten Jah­ren wird das The­ma der trau­ma­ti­schen Gebur­ten mehr und mehr in der Öffent­lich­keit wahr­ge­nom­men. Ein Arzt sag­te ein­mal: „Wie wir mit Schwan­ge­ren, dem Unge­bo­re­nen, dem Neu­ge­bo­re­nen und wie wir mit unse­ren Senio­ren umge­hen, ist ein Spie­gel­bild der Gesell­schaft.“ Laut Sta­tis­tik erlebt jede 6. Frau eine schwie­ri­ge Geburt – wir gehen davon aus, dass die Dun­kel­zif­fer deut­lich höher ist, denn vie­le Frau­en den­ken, dass es (schwie­ri­ge Gebur­ten) nor­mal ist sei­en. Dem­nach ist es nicht nur ein indi­vi­du­el­les Schick­sal, es wirkt sich auf die Gesell­schaft aus.\nHaben die Men­schen ein gesun­des Selbst­ver­trau­en und sind in ihrer Inte­gri­tät gestärkt, dann sind sie weni­ger beein­fluss­bar und mani­pu­lier­bar. Wür­de hier kei­nen Absatz machen\nDie Men­schen sind ver­bun­den mit sich selbst, den Mit­men­schen und der Natur. Ihr natür­li­ches Emp­fin­den ist nicht maß­geb­lich geschwächt.\nUnse­re dies­jäh­ri­ge ISPPM Tagung stellt die indi­vi­du­el­len Aspek­te und die Aus­wir­kun­gen auf das gesell­schaft­li­che Leben in den Mit­tel­punkt.\nDie Bedeu­tung der Prä- und Peri­na­ta­len Psy­cho­lo­gie, und zwar berufs­über­grei­fend und zusam­men­wir­kend, wird unter den Gesichts­punk­ten der Kin­der­rech­te, Frauen‑, Müt­ter- und Fami­li­en­rech­te, die Situa­ti­on der Väter, der  Aus­wir­kun­gen der prä- und peri­na­ta­len Prä­gun­gen im täg­li­chen Berufs­le­ben…. herausgearbeitet/ beleuch­tet.\nDie­ses The­ma betrifft uns alle, ob per­sön­lich oder in der Aus­übung unse­res Beru­fes!\nFüh­len Sie sich ange­spro­chen und inspi­riert? Dann begrü­ßen wir Sie ganz herz­lich am 7. Novem­ber um 15 h!\n
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ORGANIZER;CN=ISPPM e.V.:MAILTO:info@isppm.ngo
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