HILFETELEFON SCHWIERIGE GEBURT: 0228 9295 9970

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0228 9295 9970

Keine Masken für Mütter — Prof. Hildebrandt im Interview

Prof. Dr. med. Sven Hil­de­brandt erklärt in die­sem Inter­view in einer gut ver­ständ­li­chen Wei­se die Kom­ple­xi­tät und dif­fe­ren­zier­te Fähig­keit unse­res Immun­sys­tems mit patho­ge­nen Erre­gern umzu­ge­hen und für unse­re Gesund­erhal­tung zu sor­gen.

Er gibt einen Ein­blick, wie dif­fe­ren­ziert aus ärzt­li­cher Sicht die jewei­li­ge Lebens­si­tua­ti­on einer jeden Pati­en­tin betrach­tet und für sie indi­vi­du­ell ent­schie­den wer­den soll­te. Es ist ein Plä­doy­er für die ärzt­li­che Unab­hän­gig­keit von poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Inter­es­sen gemäß dem hip­po­kra­ti­schem Eid.

Quel­le: https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_124_keine_masken_fuer_muetter

https://youtu.be/eTZV4VldUIg

Guten Tag und will­kom­men zur 124 Aus­ga­be von In Dubio am Don­ners­tag, dem 6. Mai 2021. Mein Name ist Burk­hard Mül­ler Ulrich Und obwohl wir hier kei­nes­wegs nur von Coro­na reden wol­len. Denn zwei­fel­haft im Sin­ne unse­res Pod­cast Titels ist noch sehr viel mehr auf der Welt. Trotz­dem kom­men wir ein­fach nicht los von der herr­schen­den Hys­te­rie, Pan­de­mie und dem damit ver­bun­de­nen Staats und Medi­en Ter­ror. Ich sage das bewusst so scharf, denn wir erle­ben der­zeit eine inter­es­san­te Ver­schär­fung der Aus­gren­zung und Abur­tei­lung von Men­schen, die nicht stramm genug ste­hen vor den offi­zi­el­len Paro­len und Maß­nah­men und die sich nie­mals hät­ten träu­men las­sen, was für tota­li­tä­re Züge das Staats­we­sen in kur­zer Zeit anneh­men konn­te.

Mein Gesprächs­part­ner heu­te ist der Gynä­ko­lo­ge Dr. Sven Hil­de­brandt. Er führt seit einem Vier­tel­jahr­hun­dert eine eige­ne Pra­xis in Dres­den und hat außer­dem eine Pro­fes­sur für Frau­en­heil­kun­de und Geburts­hil­fe an der Hoch­schu­le Ful­da. Ich grü­ße Sie. Hil­de­brandt Guten Tag, Herr Hil­de­brandt, wenn Ärz­te auf Abwe­ge kom­men. Unter die­ser Über­schrift erschien vor ein paar Wochen in der Säch­si­schen Zei­tung ein Stück von Per­fek­tem fer­tig­macht Jour­na­lis­mus, das in ers­ter Linie Ihnen gewid­met war. Sie hät­ten auch beim Inter­view kei­ne Mas­ke getra­gen, beschwer­te sich die Autorin.

Wie ist es denn über­haupt zu die­sem Inter­view gekom­men?

Der Beginn war ganz merk­wür­dig. Es rief mich mein Bür­ger­meis­ter an. Ich woh­ne hier in einer klei­nen Stadt bei Dres­den, in Stol­pen beim Bür­ger­meis­ter, rief mich an und sag­te, ihnen habe eine Jour­na­lis­tin gera­de ange­ru­fen und ihn über mich aus­ge­fragt. Da wuss­te ich noch gar nichts von die­sen Inter­view. Und das heißt, ich hat­te den deut­li­chen Ein­druck, dass die Säch­si­sche Zei­tung an die­ser Stel­le an die­sem Tag einen gro­ßen Arti­kel über einen ich sage jetzt bei Coro­na-leug­nen­den Arzt ver­öf­fent­li­chen will und dass ich dort vor­ge­führt wer­den soll­te.

Und dann kam die Inter­view­an­fra­ge. Und auch hier bei die­ser Anfra­ge war schon ganz klar die Absicht, mich sozu­sa­gen zu stig­ma­ti­sie­ren. Als Coro­na-Leug­ner, als Quer­den­ker, als sonst was. Und mich dort im Prin­zip vor­zu­füh­ren. Und ich habe gesagt, dass ich dann bereit bin, ein Inter­view zu geben, wenn zur Kennt­nis genom­men wird, dass ich hier habe, mich aus­schließ­lich als Wis­sen­schaft­ler, als wis­sen­schaft­lich den­ken­der Arzt, als ethisch den­ken­der Arzt äußern wer­de und dass ich mich nicht an irgend­wel­chen poli­ti­schen Spe­ku­la­tio­nen betei­li­ge.

Dar­auf­hin hat­te ich dann die Wahl, das Inter­view zu gewäh­ren oder eben nicht zu gefähr­den. Dann wäre der Arti­kel eben ohne mei­ne Wor­te ent­stan­den. So habe ich mich ent­schie­den zu ver­su­chen, mei­ne wis­sen­schaft­li­chen Bei­trä­ge zu leis­ten, damit wenigs­tens ein biss­chen was von geord­ne­ten Inhal­ten in die­sem Inter­view erschei­nen wird. Und das Ergeb­nis war im Prin­zip eine Platt­ma­chung mei­ne Hal­tung, obwohl ich mir so viel Mühe gege­ben hat­te. Ich habe der Jour­na­lis­tin eine gan­ze Map­pe mit wis­sen­schaft­li­chem Mate­ri­al mit­ge­ge­ben. Ich habe ihr aus­führ­lich erklärt, wie man mit Ster­be­zif­fern, mit Test­ergeb­nis­sen umgeht.

All das habe ich ganz aus­führ­lich erklärt. Übrig geblie­ben ist das ver­ris­sen Bild eines angeb­lich Coro­na-leug­nen­den, auf Abwe­ge gera­te­nen, Arz­tes und Quer­den­ker heißt es ja jetzt, obwohl sie, das ist ein Kunst­stück des Jour­na­lis­mus gesagt haben, dass sie kein Quer­den­ker sind. Das wird auch so zitiert, heißt es dann. Etli­che Ansich­ten von Sven Hil­de­brandt haben Schnitt­men­gen mit der Quer­den­ken Bewe­gung. Na, jetzt wol­len wir das mal ein biss­chen inhalt­lich unter­füt­tern, weil schon von Coro­na Leug­nung die Rede ist.

Das ist ja ver­mut­lich alles Quatsch. Nie­mand leug­net Coru­ña. Was wir viel­leicht erör­tern soll­ten, ist Sie haben sich gegen ein­zel­ne Maß­nah­men und Mas­ken tra­gen, hab ich ja schon erwähnt gewandt. War­um?

Ich bin Arzt und bin nach mei­nem berufst Gesetz. Nach mei­ner Berufs­ord­nung ist es mir ver­bo­ten, poli­ti­schen Anwei­sun­gen Fol­ge zu leis­ten, wenn sie mei­ne medi­zi­ni­schen Über­zeu­gun­gen wider­spre­chen. Das ist ein hohes Gut im ärzt­li­chen Berufs­recht hier in Deutsch­land. Und ich ver­mu­te, dass es auch im gan­zen deutsch­spra­chi­gen Raum so ist. Das sind die Leh­ren aus dem Drit­ten Reich, wo Ärz­te rei­hen­wei­se poli­ti­schen Wei­sun­gen Fol­ge geleis­tet haben und im Prin­zip ein rie­si­ges ethi­sches Cha­os mit ver­ur­sacht haben. Und seit der Erfah­rung mit dem im Drit­ten Reich ist es Ärz­ten Berufs­recht ver­bo­ten, poli­ti­schen Strö­mun­gen zu fol­gen, wenn sie medi­zi­ni­schen Fach­wis­sen wider­spre­chen, sodass ich bei allen Maß­nah­men, die von mir und mei­nen.

Gefor­dert wer­den immer abwä­gen muss zwi­schen dem poten­zi­el­len Nut­zen und dem poten­ti­el­len Scha­den der Maß­nah­men. Und das mög­lichst auf wis­sen­schaft­li­cher Grund­la­ge. Und jetzt kann man jede ein­zel­ne Maß­nah­me neh­men. Das kann man im Gro­ßen und Gan­zen. Wenn einer Imp­fung über­le­gen ist, kann man aber im Klei­nen auch vor dem Tra­gen der Mas­ke neh­men. Und da kommt aus mei­ner Sicht ganz klar die Auf­fas­sung, dass wenn z.B. ich in einem Gespräch bin stel­len Sie sich bit­te vor, ich habe eine Frau vor mir sit­zen, die gera­de ihr Kind ver­lo­ren hat und ich muss ver­su­chen, sie jetzt in der Trau­er um die­sen Ver­lust irgend­wie auf­zu­fan­gen.

Dann kann ein sol­ches Gespräch mit einer Mas­ke nicht gera­ten, weil ein ganz wesent­li­cher Teil unse­rer Kom­mu­ni­ka­ti­on ist die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit dem gan­zen Gesicht. Das heißt, ich muss in die­sen Ein­zel­fall abwä­gen Ist der Nut­zen der Mas­ke höher als der Scha­den? Und in die­sen ein­zel­nen Fall kann man defi­ni­tiv sagen Der Scha­den ist grö­ßer und des­we­gen wer­de ich in die­sem Gespräch kei­ne Mas­ke tra­gen. Das ist jetzt mal exem­pla­risch die Ent­schei­dung, die ich mir im Prin­zip bei jeder ein­zel­nen Situa­ti­on vor Augen füh­ren muss.

Wenn z.B. bei mir im War­te­zim­mer eine Mut­ter mit einem Klein­kind im Arm sitzt, dann ist das nicht in Ord­nung, dass die Mut­ter eine Mas­ke trägt, weil das Klein­kind exis­ten­ti­ell auf die Gesamt­kom­mu­ni­ka­ti­on mit dem müt­ter­li­chen Gesicht ange­wie­sen ist. Das heißt, der Scha­den die­ser Kom­mu­ni­ka­ti­on Ess­stö­rung ist so groß, dass es in kei­ner­lei Ver­hält­nis zu dem Nut­zen, den die Mas­ke führt, die Frau oder für ande­re erbringt, steht. Also ich bit­te, dass immer klar wird, dass es mir hier nicht um eine pau­scha­le Ver­ur­tei­lung von irgend­wel­chen Maß­nah­men geht, son­dern es geht dar­um, dass in jeder ein­zel­nen Situa­ti­on und da kön­nen sie im Prin­zip auch den ein­zel­nen Super­markt Besuch einer ein­zel­nen Per­son neh­men.

Ich erwar­te, dass die Poli­tik maß­voll damit umgeht in einer Nut­zen Scha­dens Abwä­gung. Und das ver­mis­se ich. Man bekommt gera­de beim Tra­gen der Mas­ke den Ein­druck, dass mit dem Tra­gen der Mas­ke ein eher poli­ti­sches Signal gesetzt wer­den muss. Das nimmt ja immer skur­ri­le Refor­men an, dass Men­schen prak­tisch in Räu­men, wo kaum ande­re Begeg­nun­gen statt­fin­den, Mas­ken tra­gen sol­len und dafür gestraft wer­den, wenn sie kei­ne Mas­ke tra­gen, wenn sie z.B. abends nahe­zu allei­ne auf der Stra­ße sind. Also die­se Din­ge erwar­te ich von jedem Ver­ant­wort­li­chen, dass eine ein­zel­ne indi­vi­du­el­le Risi­ko Nut­zen, Abwä­gung der Maß­nah­men vor­ge­nom­men wird.

Für mich in mei­ner Pra­xis muss ich das immer wie­der jeden Tag machen.

Wie machen Sie das denn kon­kret in der Pra­xis? Also wenn Pati­en­tin­nen zu ihnen kom­men, wis­sen die von vorn­her­ein, dass da bei ihnen kei­ne Mas­ken Pflicht besteht. Wie ist das eigent­lich inner­halb einer Pra­xis? Kann ein Arzt das auf­he­ben?

Nein, nach den jet­zi­gen Regu­la­ri­en kann es der Arzt oder die Ärz­tin nicht auf haben. Also bei mir ganz kon­kret ist es so, dass wir ein. Es ist prak­tisch gefor­dert, dass beim Betre­ten der Pra­xis Räu­me wie bei jedem Geschäft ein Hin­weis ste­hen muss, dass Mas­ken Pflicht besteht. Das habe ich bei mir so gemacht, dass also wenn die Pra­xis kom­men, dann steht dort ein Schild, wo drauf steht, dass ich hier nach den der­zei­ti­gen Regu­la­ri­en in den meis­ten Räu­men die­ser Pra­xis ist eine Mas­ke Pflicht besteht.

Und dar­un­ter steht dann der wei­te­re Satz, dass wir dar­auf hin­wei­sen, dass es Men­schen gibt, die aus ver­schie­de­nen Grün­den kei­ne Mas­ke tra­gen kön­nen. Und wir bit­ten, das zu respek­tie­ren. Ja, also ich habe prak­tisch ein biss­chen umge­dreht. Ich habe gesagt, es besteht eine Mas­ke Pflicht und es gibt aber Men­schen, die aus ver­schie­de­nen Grün­den die Mas­ke nicht tra­gen kön­nen und die sol­len bit­te nicht aus­ge­grenzt wer­den. Das also jetzt im War­te­zim­mer, wenn da jemand ohne Mas­ke sitzt, nicht da irgend­wel­che nega­ti­ven Bemer­kun­gen kom­men.

Sodann betre­ten Sie die Pra­xis in aller Regel mit Mas­ke. Mel­den Sie sich an der Rezep­ti­on an, wer­den in der Rezep­ti­on dann ent­spre­chend begrüßt und ein­ge­checkt und dann gehen Sie ins War­te­zim­mer und sit­zen in der Regel auch im War­te­zim­mer mit Mas­ke. Aus­nah­men sind hier eben Müt­ter von Klein­kin­dern, sehr alte Men­schen, Men­schen, die aus ande­ren Grün­den in Mas­ken Befrei­ung haben. Schwan­ge­re brau­chen bei uns die Mas­ke nicht zu tra­gen, obwohl sie ja eigent­lich nicht aus­ge­nom­men sind für den Reg­lung. Aber dort wird sich das nie­mals durch­set­zen.

Dass wir auch im War­te­zim­mer die Mas­ke tra­gen, son­dern wäh­rend sie in mein Sprech­zim­mer abge­holt und im Sprech­zim­mer begrü­ße, steht an. Und dann bie­te ich den an Wenn Sie wol­len, kön­nen Sie die Mas­ke abneh­men und die meis­ten neh­men das dank­bar an. Und eini­ge weni­ge sagen Nein, sie wür­den lie­ber die Mas­ke wei­ter tra­gen und dann ist das auch in Ord­nung.

Die­ses dank­bar anneh­men, das ist ja inter­es­sant, zumal es ja um Quan­ti­tä­ten geht. Was haben Sie denn für einen Ein­druck? Sie spra­chen ja gera­de auch von Leu­ten, die sogar im Frei­en. Ja, ich habe sogar auf dem Fahr­rad gese­hen schon mit Mas­ke sich nur noch bewe­gen. Das heißt, ein Groß­teil der Bevöl­ke­rung ist so ver­ängs­tigt, dass sie schon glau­ben, ohne Mas­ke irgend­ei­nen straf­wür­dig Ver­bre­chen zu bege­hen oder eben Tote. Krank zu wer­den.

Na, das ist, das muss ich so sagen. Das ist auch mein Ein­druck, dass es vie­le gibt, die das über­haupt nicht ein­schät­zen kön­nen. A den Grad des Rechts­ver­stoß und b die Gefähr­dung, wenn sie kei­ne Mas­ke tra­gen. Das ist also völ­lig aus den Augen ver­lo­ren wor­den. Ein ver­nünf­ti­ger Umgang mit Hygie­ne­maß­nah­men ist völ­lig aus den Augen gekom­men. Also die­ses Para­dig­ma der Haen­de Des­in­fek­ti­on des Mas­ken Tra­gens ist also so in die Köp­fe hin­ein­ge­gan­gen. Ich muss da immer wie­der dran den­ken.

Mei­ne Pra­xis besteht aus Holz­mö­bel. Als ich die Pra­xis vor 25 Jah­ren auf­ge­baut habe, da hat jeder gesagt: Das kannst du dich machen. Du kannst kei­ne Natur Holz­mö­bel in eine Arzt­pra­xis stel­len, das muss des­in­fi­zier­bar sein usw.. Heu­te habe ich ja eine ganz ande­re Sicht auf hygie­ni­sche Maß­nah­men und wir wis­sen, dass z.B. eini­ge Maß­nah­men, z.B. die stän­di­ge Hädedes­in­fek­ti­on, dass das eher kon­tra­pro­duk­tiv ist. Wenn Sie jetzt pau­sen­los in jedem Super­markt in jedem Geschäft, weil Sie betre­ten sich Ihre Hän­de des­in­fi­zie­ren, dann rich­ten Sie defi­ni­tiv mehr Scha­den als Nut­zen an.

Aber die­se gedei­he sind kei­ne Immu­ni­tät ent­wi­ckeln kann für die vie­len Viren, Bak­te­ri­en und Mikro­or­ga­nis­men ganz genau umge­ben sind, mit denen wir ja zurecht­kom­men müs­sen eigent­lich im Leben.

Ja, ganz genau. Wir stö­ren ja prak­tisch. Mit die­ser stän­di­gen Des­in­fek­ti­on stö­ren wir prak­tisch das Öko­sys­tem z.B. unse­rer Hän­de. Und das ist ja ein emp­find­li­ches Sys­tem, was ja ein­ge­rich­tet dar­auf ist, mit bestimm­ten Gefähr­dun­gen von außen umge­hen zu kön­nen, d. h. in dem Moment, wenn wir sozu­sa­gen das emp­find­li­che Öko­sys­tem z.B. unse­rer Haut durch stän­di­ge che­mi­sche Ein­wir­kung, durch stän­di­ge Des­in­fek­ti­on, Maß­nah­men, die sich frü­her oder spä­ter ja auch auf die Stand­ort Flo­ra aus­wir­ken. Wenn wir das stän­dig beein­flus­sen, dann stö­ren wir sozu­sa­gen die Abwehr Funk­ti­on der Haut.

Aber da steckt eben in den Leu­ten drin Ich muss mich jetzt des­in­fi­zie­ren. Jede Tür­klin­ke wird zum Feind, wenn ich jetzt die­se Tür­klin­ke anfas­se. Und da sind Viren drin, dass es aus Infek­te bio­lo­gi­scher Sicht völ­li­ger Unfug. Aber es ist den Leu­ten tat­säch­lich eta­bliert wor­den, die­se Denk­wei­se und sehen zu zu kön­nen.

Jedoch metal­li­sche ober­flä­chen disskus­si­on ent­wi­ckelt genau erin­nern, wo jeder jetzt schon glaub­te zu wis­sen, auf wel­chen Ober­flä­chen haf­tet das? Wie vie­le Stun­den lang. Na ja doch ganz genau. Voll­kom­men irre dar­an.

Und da ist jeder Blick. Der ist ja sowie­so schon ein­ge­schränkt über. Wenn jetzt die Hygie­ne in die Pra­xis kommt, die krie­gen immer eine Kri­se. Wir haben Blu­men­töp­fe. Stel­len Sie sich das mal vor. Ich habe in mei­ner Pra­xis Blu­men­töp­fe. Um Got­tes wil­len im Lebens­ge­fühl Kei­me. Ja, das ist lebens­ge­fähr­lich, was da alles wach­sen kann. Aber das ist die Denk­wei­se. Wenn ich da mal kurz aus füh­ren darf, weil das kommt, glau­be ich sehr in unser Gesprächs­the­ma, unser Gesprächs­the­ma ent­ge­gen.

Wir sind domi­niert von einer Denk­wei­se, von einem Denk­mo­dell, von einem Para­dig­ma, das etwa 200 Jah­re alt ist. Das ist die Zeit, wo Robert Koch Pas­teur und die ande­ren Wis­sen­schaft­ler die Mikro­or­ga­nis­men ent­deckt haben. Man hat damals also ent­deckt. Es gibt klei­ne, nicht sicht­ba­re Orga­nis­men und hat sehr schnell den Zusam­men­hang die­ser Orga­nis­men zu bestimm­ten Erkran­kun­gen pos­tu­liert. Sie wis­sen, Milz­brand und Strep­to­kok­ken mit Clint Bei­läu­fi­ger usw.. Ja, schon damals ent­stand das Robert Kor­se Para­dig­ma Mikro­or­ga­nis­men sind gefähr­lich.

Man hat­te also die Vor­stel­lung, der mensch­li­che Kör­per ist ste­ril, ein keim­frei­en Objekt sozu­sa­gen. Und das Immun­sys­tem ver­hin­dert, dass die Mikro­or­ga­nis­men in unse­ren Kör­per ein­drin­gen. Alles fein sys­temd, alles Fein­de. Alle Mikro­or­ga­nis­men sind Fein­de. Und wenn die das schaf­fen ein­zu­drin­gen, wer­den wir krank. Und auf die­ser Vor­stel­lungs­welt bau­en die zen­tra­len Säu­len der pri­mä­re Prä­ven­ti­on auf, die wir heu­te erle­ben. Näm­lich ers­tens die Kon­takt Unter­bre­chung der Unter­bre­chung von Infek­tio­nen Ket­ten. Und zwei­tens die Imp­fun­gen. Die drit­te Säu­le ist die Anti­bio­ti­ka Gabe.

Ja, das sind die drei Säu­len. Wir haben Gif­te ent­wi­ckelt gegen die­se Mikro­or­ga­nis­men Anti­bio­ti­ka. Wir haben Imp­fun­gen ent­wi­ckelt, die das Immun­sys­tem sozu­sa­gen an der Nase her­um­füh­ren sol­len. Und wir ver­su­chen prak­tisch Kei­me Über­tra­gun­gen zu ver­hin­dern. So, und jetzt kommt aus mei­ner Sicht der ent­schei­den­de Feh­ler, der began­gen wur­de. Man hat jetzt Phä­no­me­ne ent­deckt, die auf den ers­ten Blick nicht ein­zu­ord­nen sind, näm­lich wir. Man hat ent­deckt, dass es klei­ne gene­ti­sche Par­ti­kel gibt, klei­ne RNA Par­ti­kel, die in Pro­te­ine Hül­len ver­packt durch die Gegend zie­hen und offen­sicht­lich auch in einem Zusam­men­hang mit Erkran­kun­gen ste­hen.

Und jetzt hat man hilfs­wei­se gesagt und das ist die Denk­wei­se, die bis heu­te herrscht, dass Viren im Prin­zip wie klei­ne beson­de­re Bak­te­ri­en zu behan­deln sind. Das ist die Denk­wei­se. Wir wis­sen zwar, Viren sind kei­ne Bak­te­ri­en, Viren haben kei­nen Zell­kern, wir haben kei­nen Stoff­wech­sel und so wei­ter. Und trotz­dem ist in unse­rer Betrach­tungs­wei­se Viren und Bak­te­ri­en im Prin­zip das. Das sind klei­ne Din­ge, die man nicht sehen kann, die machen krank und tot, sodass prak­tisch die Viren in das Para­dig­ma, in das Robert Koch­show Para­dig­ma der Mikro­or­ga­nis­men ein­ge­ord­net sind und im Prin­zip nach die­sen Denk­wei­sen auch hin­sicht­lich der Prä­ven­ti­on.

Ich sag­te gera­de in Akti­ons­kar­ten Imp­fung und Anti­bio­ti­ka Gabe betrach­tet wer­den. Und heu­te wis­sen wir aber, dass die­se Annah­me falsch ist. Wir sind im Prin­zip eine völ­lig eige­ne Denk Spe­zi­es, wäh­rend sie in kei­ner Wei­se in die Denk­mus­ter der Bak­te­ri­en ein­zu­ord­nen. Wir wis­sen heu­te, dass aus­nahms­los jede Zel­le der beleb­ten Welt, jede pflanz­li­che Zel­le, jede tie­ri­sche mensch­li­che Zel­le vol­ler Viren ist. Wir wis­sen heu­te, dass die Viren ganz offen­sicht­lich eine Schlüs­sel­rol­le bei der epi­ge­ne­ti­schen Anpas­sung der ein­zel­nen Arten an ihre Umwelt­be­din­gun­gen spie­len.

Viren sind also ganz essen­ti­el­le Tei­le unse­res Lebens. Und dadurch, dass wir aber in der Denk­welt von Robert Koch sind, sehen wir in den Viren immer poten­ti­el­le Fein­de. Inzwi­schen aber wis­sen wir, dass der Schlüs­sel für das Ver­ständ­nis aller Phä­no­me­ne gar nicht bei den Viren oder bei den Bak­te­ri­en liegt. Wir wis­sen heu­te, dass sowohl die Bak­te­ri­en als auch die Viren in unse­rem Kör­per ein­fach vor­kom­men und wich­tig sind, dass also der mensch­li­che Orga­nis­mus eine Art Super­or­ga­nis­mus als Tril­li­ar­den ein­zel­ne Mikro­or­ga­nis­men ist, die wie ein Bie­nen­schwarm zusam­men agie­ren, son­dern dass heu­te das Krank­heits Ver­ständ­nis sich gar nicht mehr auf die Viren und auf die Bak­te­ri­en rich­tet, son­dern aus­schließ­lich auf die Funk­ti­on des Immun­sys­tems und auch das Immun­sys­tem.

Ver­ste­hen wir heu­te neu das Immun­sys­tem, was frü­her als rei­nes Abwehr­sys­tem ver­stan­den wur­de, wird heu­te als Regu­la­ti­ons Sys­tem ver­stan­den. Das heißt, das Immun­sys­tem ist. Ich ver­glei­che immer, wenn Sie gestat­ten, die­ses Bild zu brin­gen, dass der mensch­li­che Kör­per wie eine Stadt ist. Die Stadt besteht aus Zel­len, Häu­sern, das sind die Zel­len, und zwi­schen den Häu­sern fah­ren die Autos. Das sind die Bak­te­ri­en. Es gibt auch Bak­te­ri­en, die in Tief­ga­ra­gen par­ken. Das sind die Kla­mot­ten zum Bei­spiel, die in den Zen­tren leben und dann in den Fuß­gän­ger­zo­nen und in den Häu­sern woh­nen und arbei­ten.

Die Men­schen, die wir ja so und das Immun­sys­tem sind. Die Ampeln sind die Ver­kehrs­schil­der. Ist die Poli­zei die Gerichts­bar­keit? Also das Immun­sys­tem ist sozu­sa­gen das Sys­tem, was das Zusam­men­le­ben in unse­rer Stadt regu­liert. Ich gebe zu, also neh­men wir mal die Her­pes Viren, z.B. die Her­pes. Wir leben seit Jahr­hun­der­ten in unse­rer Stadt drin und arbei­ten dort und füh­ren ein gutes Leben und alles. Ich weiß jetzt nicht, wie sie aus­se­hen.

Na ja, sie jetzt gera­de in Her­pes haben. Nach mei­ner Erfah­rung grö­ßer. Ja. Also mit größ­ter Wahr­schein­lich­keit haben sie es wie ein in sich und die machen nix. Die füh­len sich wohl und sie füh­len sich mit denen wohl. Aber wenn jetzt sie z.B. viel Stress haben oder Ärger haben, Güner, dann. Hel­fen Sie mir ein biss­chen in die Knie. Und dann genau wie Her­pes sofort wie­der in der Über­hand.

Ja genau. Dann fällt eine Ampel aus und dann kracht und brennt. Und dann haben sie ihren Her­pes. Ja, da kommt die Feu­er.

Also mir gefällt.

Kran­ken­häu­ser sind über­las­tet.

Der Ver­gleich mit der Poli­zei gefällt mir schon des­we­gen, weil natür­lich auch nichts schlim­mer ist. Ne, ganz ernst­haft als eine durch­drin­gen­de Poli­zei. Und in ihrem immu­no­lo­gi­schen Meta­phern Raum, da ist ja die Poli­zei, die qua­si sinn­lo­ser­wei­se gegen die eige­nen Kör­per­zel­len schießt. Das eigent­li­che Pro­blem. Und in der rea­len Welt wird sie Ossi­an lang­sam lei­der auch mer­ken. Ich kom­me jetzt noch­mal aufs Poli­ti­sche zurück. Ja, es ist ja schon fas­zi­nie­rend, dass sehr vie­le Men­schen man­gels Gesund­heits­er­zie­hung oder weß­halb in einer sol­chen ich sag mal Kör­per Dumm­heit gefan­gen sind, dass sie ja auch so leicht zu beein­flus­sen und irre zu machen sind.

Und die­ses etwas sub­ti­le­re Gedan­ken­ge­bäu­de, das sie jetzt da eröff­net haben, das kommt da gar nicht an. Aber trotz­dem, wenn man da die Frau­en das erklär ich euch reka nur es ist häss­lich, Kin­der unge­recht. Ich bin ja nun Frau­en­arzt und bei Geset­zen fast aus­schließ­lich Frau­en. Ja, die Frau­en sind total dank­bar für die Art Men­schen die menstru­ie­ren. Muss man ja jetzt. Na ja, sie sind total dank­bar für die­se Erklä­rung, dass die­se Geschich­te jetzt mit der Stadt was ich gera­de erzählt habe, es 3, 4, 5, 6 mal am Tag, weil es mir sehr wich­tig ist, dass dort eine Gesund­heits­kom­pe­tenz ent­steht.

Und das ist auch das A und O, was aus mei­ner Sicht jetzt drin­gend not­wen­dig ist. Weg von die­sen Hor­ror­sze­na­ri­en, die ein­fach in vie­ler Hin­sicht wis­sen­schaft­li­cher Unfug sind, hin zu einer wirk­li­chen Gesund­heits­be­ra­tung der Men­schen. Dass sie also erken­nen, wo eigent­lich die Res­sour­cen sind für eine Gesund­erhal­tung, also eine Poli­zei, die gegen die eige­nen Leu­te schießt, war mög­li­cher­wei­se auch schon bei ihnen, näm­lich hat Mas­ken Kon­trol­len durch­ge­führt und ich hab gele­sen, sie haben da eine Wei­le befürch­tet, das könn­te jetzt auch noch ein Buß­geld­be­scheid geben.

Jemals ange­kom­men?

Doch bis jetzt nicht. Aber man kann es nicht beschrei­ben. Ja, genau. Die Ver­jäh­rung ist noch nicht vor­bei. Aber wenn die­ses Inter­view gesen­det wird, dann könn­te ich schon mal fra­gen. Okay, es ist ver­jährt. Aber ich will. Ich hab da kei­ne Angst davor, weil ich. Ich habe eine ganz kla­re ärzt­li­che Posi­ti­on und die wür­de ich auch ganz ger­ne mal gericht­lich prü­fen las­sen. Ver­ste­hen Sie? Ich wür­de sehr ger­ne, dass da mal ein Gericht drü­ber schaut, ob das rich­tig ist.

Wenn ich sage, dass ich das Recht habe, eine indi­vi­du­el­le Risi­ko Nut­zen Abwä­gung der Maß­nah­men in mei­ner Pra­xis vor­zu­neh­men und wenn ich dort ent­schei­de, dass die Risi­ken höher sind als der Nut­zen, dass es dann legi­tim ist, dass ich sage, hier muss kei­ne Mas­ke getra­gen wer­den, dann habe ich über­haupt nichts dage­gen, das prü­fen zu las­sen.

Wie ist das mit der Lan­des­ärz­te­kam­mer? Hat die sich über ihren Fall schon gebeugt und beur­teilt?

Ja, zu mei­nen Guns­ten. Es gab da meh­re­re Beschwer­den bei der Ärz­te­kam­mer und ich hat­te die Beschwer­de schon. Tja, das weiß ich nicht. Das haben sie mir nicht gesagt. Ich habe nur gesagt, es gibt meh­re­re Beschwer­den gegen mich. Und da kam dann, weil sie wis­sen­schaft­li­chen Quark ver­brei­tet haben oder weil sie kei­ne Mas­ke getra­gen haben.

Oder ich kann Ihnen das nicht sagen, das haben sie nicht gesagt, son­dern die haben prak­tisch nur mich ange­ru­fen und gesagt, dass ich die Beschwer­den gibt, ohne das jetzt zu ver­tie­fen. Was kon­kret ist und haben wir jetzt so ein paar Fra­gen zu mei­ner Hal­tung gestellt. Es ging ja auch um die Din­ge, die auf mei­ner Web­sei­te ver­öf­fent­licht wur­den, an ein paar Fra­gen gestellt und lus­ti­ger­wei­se am Tag, wo die­ses Inter­view in der Säch­si­schen Zei­tung erschie­nen, nicht erschie­nen ist, son­dern wo die Dame bei mir war und mich inter­viewt hat.

An die­sem Tag kam das Schrei­ben von der säch­si­schen Ärz­te­kam­mer, dass prak­tisch die­ses Ver­fah­ren ein­ge­stellt ist, dass prak­tisch das Gan­ze hin­ter mei­ner per­sön­li­chen Mei­nungs­frei­heit läuft. Ja, das konn­te die Jour­na­lis­tin über­haupt nicht fas­sen. Die wet­te­te auch Abfo­to­gra­fiert habe ich gesagt, ich wür­de Kaf­fee bit­te nicht ab. Ja, also da war wir völ­lig außer Sicht.

Das war natür­lich ein Tief­schlag für die Säch­si­sche Zei­tung.

Das war das Kras­se der gar nicht in den Kram. Und sie hat dann auch gleich nach dem Abend­brot am Nach­mit­tag noch bei der Ärz­te­kam­mer ange­ru­fen und gefragt, ob das stimmt. Und das war also tat­säch­lich für mich eine gro­ße Erleich­te­rung, dass es zufäl­lig gera­de an dem Tag die­se Ein­stel­lung aller Sachen gekom­men ist.

Jetzt haben Sie ja am Anfang unse­res Gesprächs gesagt, das sei eine der Errun­gen­schaf­ten auf Grund der Erfah­run­gen mit den Ärz­ten im Drit­ten Reich, dass es eben doch eine rela­tiv gro­ße Frei­heit gibt, poli­ti­schen Strö­mun­gen nicht zu fol­gen als Arzt und sich aus­schließ­lich sei­nen medi­zi­ni­schen Über­zeu­gun­gen zu wid­men. Wie erklä­ren Sie sich denn, dass ein so gro­ßer Teil der Ärz­te­schaft Ihre Kol­le­gen, denen doch das alles auch vom Stu­di­um her klar sein müss­te, wie es wirk­lich läuft und liegt, schweigt und im Zwei­fels­fall sogar noch die Maß­nah­men ver­tei­digt?

Ich glau­be, dass wir die­se Fra­ge auf ver­schie­de­nen Ebe­nen betrach­ten muss. Für ers­te Ebe­ne ist die Ebe­ne der Wis­sen­schaft. Wir haben heu­te einen Zustand, den ich ganz aus­drück­lich kri­ti­sie­re. Nach mei­nem Ver­ständ­nis ist Wis­sen­schaft eine gesamt­ge­sell­schaft­li­che Auf­ga­be der Wis­sen­schaft, aber heu­te teu­er ist, hat der Staat die­se Auf­ga­be an die Indus­trie dele­giert, d. h. heu­te läuft ein gro­ßer Teil der Finan­zie­rung von Wis­sen­schaft erfolgt durch die Indus­trie und dadurch ist die Wis­sen­schaft Inter­es­sen gebun­den gewor­den. Ich bin ja nun sel­ber in der Wis­sen­schaft tätig und wir sind heu­te so stark ange­wie­sen auf Dritt­mit­tel, die uns gege­ben wer­den, nicht von der Hoch­schu­le oder von der Uni­ver­si­tät, son­dern prak­tisch von der Indus­trie ein­ge­spielt wer­den müs­sen.

Und das macht natür­lich die Wis­sen­schaft ver­wund­bar hin­sicht­lich ihrer Objek­ti­vi­tät. Und gera­de eine gan­ze Rei­he der wis­sen­schaft­li­chen Leit­li­ni­en wer­den heu­te finan­ziert oder mit­fi­nan­ziert von Inter­es­sen­ver­bän­den, die bestimm­te wis­sen­schaft­li­che Inter­es­sen ver­fol­gen. Und das ist ein gro­ßer Man­gel. Ich bin der Mei­nung, wenn wir schon die jet­zi­ge Kri­se als Chan­ce ver­ste­hen, dann soll­te eine der Leh­ren, die wir jetzt in Kri­se zie­hen, sein, dass wir für eine Unab­hän­gig­keit der Wis­sen­schaft gegen­über poli­ti­schen oder wirt­schaft­li­chen Inter­es­sen plä­die­ren müs­sen. Dass wir also dar­um kämp­fen müs­sen, dass die Poli­tik die För­de­rung von Wis­sen­schaft und die Finan­zie­rung für Wis­sen­schaft wie­der in ihrer eige­nen Hän­de nimmt und nicht zulässt, dass es Inter­es­sen­kon­flik­te gibt.

In jedem Fall aber müs­sen Inter­es­sen­kon­flik­te von Wis­sen­schaft­lern immer offen­ge­legt wer­den. Und das ist mei­ner Mei­nung nach in der gan­zen Kur­o­da Geschich­te unzu­rei­chend erfolgt. Wir haben heu­te den Zustand, dass ein­zel­ne Wis­sen­schaft­ler ganz maß­geb­lich die poli­ti­sche Mei­nungs­bil­dung beein­flusst haben, ohne offen­zu­le­gen, wo ihre eige­nen Kol­li­sio­nen mit mög­li­chen Inter­es­sen­kon­flik­ten lie­gen. Wenn ich jetzt einen Arti­kel schrei­be oder ein Vor­trag hal­te, muss ich immer mei­ne Inter­es­sen­kon­flik­te vor­her offen­le­gen und das muss mei­ner Ansicht nach auch bei Bera­tung von poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen erfol­gen. Das ist also die ers­te Ebe­ne, die schlecht läuft.

Die zwei­te Ebe­ne ist die, dass Ärz­te, auch wenn sie eigent­lich eine ent­spre­chen­de medi­zi­ni­sche Bil­dung haben und auch ein bestimm­tes Ethos haben, auch nur Men­schen sind. Das heißt, sie reagie­ren also tat­säch­lich so wie jeder ande­re Mensch. Und es ist ja merk­wür­dig Ich habe auch nie das Mus­ter erken­nen kön­nen, nach wel­chen sich die Leu­te, die Angst haben, für die Leu­te, die kei­ne Angst haben, unter­teil­ten. Mei­ne per­sön­li­che Ver­mu­tung ist, dass das etwas mit Bin­dung Sicher­heit zu tun hat.

Das ist also, was mit der frü­hen Erfah­rungs­welt zu tun hat, die wir als Kind erle­ben konn­ten. Und dann gibt es eben gut gebun­de­ne Men­schen, die in einem siche­ren Bin­dungs ver­hält­nis­se sich und zu ihrer Umwelt ste­hen. Und dann gibt es eben unsi­cher gebun­de­ne Men­schen. Das ist für mich das ein­zi­ge Erklä­rungs­mus­ter, denn die Fra­ge wer befür­wor­tet die Maß­nah­men und wer hat Angst und wer skep­tisch wird, hat kei­ne Angst. Das geht ja durch die gesam­te Gesell­schaft. Man kann also weder ein Mus­ter erken­nen, dass das, was mit Intel­li­genz zu tun hat oder mit beruf­li­cher Situa­ti­on, son­dern durch die gesam­te Gesell­schaft, durch Fami­li­en, durch die Ärz­te­schaft, durch die Leh­rer­schaft geht.

Die­ser Riss in der Gesell­schaft hin­sicht­lich der Stel­lung zur Angst und zur Befür­wor­tung oder Ableh­nung der Maß­nah­men. Und das kann ich mir eben nur mit irgend­wel­chen tie­fe­ren Mus­tern erklä­ren. Und ich glau­be ein­fach, dass es Men­schen gibt, die eine Grund­angst in sich haben. Und die ist natür­lich so eine Pan­de­mie, eine Situa­ti­on, die­se Grund­angst aus leben zu kön­nen. Fal­ter Es ist ein archai­sches Mus­ter, was in vie­len Men­schen steckt. Ich glau­be auch, dass es eini­ge Men­schen gibt, die, wenn Action ist.

Das unter­stel­le ich auch wie­der den Kran­ken­wa­gen Fah­rern, dass die manch­mal ohne Not ihr Tatü­ta­ta ein­schal­ten, weil es ein­fach geil ist, dass klei­nen Ort bei mit­ten über Nacht zu bret­tern, Blau­licht und ja. Also ich glau­be auch die­ser Aspekt ist wie bei eini­gen Ärz­ten eine Rol­le. Und da müs­sen wir natür­lich auch fai­rer­wei­se sagen sofort den nächs­ten Shit­s­torm. Hil­de­brandt Der hat mit jeder assy­ri­schen und men­schen­ver­ach­ten­den Bemer­kun­gen.

Und dann gibt es natür­lich auch Kol­le­gen und Kol­le­gin­nen, die tat­säch­lich Erfah­run­gen gemacht haben, die z.B. auf Inten­siv­sta­tio­nen tätig sind, die prak­tisch pro­ble­ma­tisch für sie sind und die sie so ein­ord­nen, dass sie sagen Ja, wir haben ja eine rea­le Gefahr. Ich hab das erlebt. Also eine Kol­le­gin hier aus mei­nem Ort hat gesagt, ich hab jetzt zwei Mona­te in einem klei­nen Kran­ken­haus in der Inten­siv­sta­ti­on gear­bei­tet und da hab ich die Din­ge erlebt und die machen mir Angst. Und das ist ja auch in Ord­nung.

Ich hab einen Mann einer Schwan­ge­ren von uns, der ist Ret­tungs­sa­ni­tä­ter und der ist kom­plett auf der Schie­ne der Angst, was er alles erlebt hat. Und wenn er die­se röchelnd Men­schen da auf die Inten­siv­sta­ti­on bug­siert. Das ist ein­fach alles furcht­bar. Da spielt natür­lich auch eine Rol­le. Men­schen, die so vie­les kon­zen­triert erle­ben, haben natür­lich dann eine Erfah­rungs­welt, wo sie bestimm­te Din­ge anders bewer­ten als z.B. ich, wo ich im Prin­zip direkt doch gar kei­nen wirk­li­chen Kon­takt mit dem Pro­blem hat­te.

Ich. Gera­de das ers­te Mal eine wirk­lich authen­ti­sche Bericht, erlebt von der Schwes­ter einer Pati­en­tin, wo ich sagen kann, dass es ein­deu­tig eine Quit 1916 gewe­sen. Ich habe natür­lich vie­le, vie­le Geschich­ten gehört, die schreck­li­che Geschich­ten, wo man aber immer wie­der denkt. Ist das wirk­lich die Fol­ge der Virus­er­kran­kung? Oder ist das nicht ein ande­res Pro­blem, was dort war? Aber eine rich­tig authen­ti­sche Geschich­te. Ich habe. Es ist tat­säch­lich ein schwe­rer Covid19 habe ich in mei­nem per­sön­li­chen Umfeld so gut wie gar nicht erlebt.

Und des­we­gen habe ich natür­lich auch eine ganz ande­re Bezie­hung als ein Mensch, der stän­dig mit sol­chen Fäl­len umge­hen muss. Aber ich glau­be, dass das daher kommt. Aber ich möch­te Ihnen noch ganz kurz eine Geschich­te erzäh­len. Ich besuch­te vor eini­ger Zeit ein Ehe­paar, die begrüss­ten nüch­tern zurück­kön­nen, mit Ellen­bo­gen an Ellen­bo­gen. Die­se neue Art, wie man sie heu­te begrüß­te, dach­te Na schön, das kann ja hei­ter schö­ner Abend wer­den. Und ich hab dann mit mei­ner Frau gesagt Wir reden nicht über Coro­na, aber das The­ma kam dann doch auf­ge­ho­ben.

Und da hab ich dann mei­ne Mei­nung gesagt. Und er sag­te der Kol­le­ge, der es im Prin­zip in einer kar­dio­lo­gi­schen Kli­nik tätig, sag­te Ja, das hat er so noch gar nicht gese­hen. Und dann kam der Satz Er hat’s nicht so mit der Wis­sen­schaft. Und das muss man sich mal auf der Zun­ge zer­ge­hen las­sen. Er sagt also, er hat’s nicht so mit der Wis­sen­schaft. Ja, und das ist das, was mich wirk­lich auch bit­ter macht. Sie In dem Moment, wenn mir jemand wider­spre­chen wird, wenn einer sagen wür­de Sven Hil­de­brandt, indem er den Punkt irrst du dich.

Der Punkt ist falsch, den beur­teilst du falsch ver­ste­hen. Den Grün­den wür­de ich sofort vol­ler Demut zurück­tre­ten, das Argu­ment prü­fen und unter Umstän­den auch mei­ne Hal­tung kor­ri­gie­ren. Aber das ist das Pro­blem ist, dass ich es nicht erlebt habe. Ich habe immer wie­der gefragt Sie wis­sen ja viel­leicht, dass ich auch mit den Exper­ten der säch­si­schen Minis­ter­prä­si­den­ten breit dis­ku­tiert habe. Wir haben den immer wie­der gefragt Stimmt das, was wir sagen? Sag uns, wo wir uns irren. Und er hat gesagt Es stimmt, was sie sagt.

Es ist nie ein Wider­spruch gekom­men. Und das ist das, was mich so trau­rig macht. Es gibt im Prin­zip kei­ne fach­li­che Debat­te, wo Argu­men­te gegen­ein­an­der sich rei­ben sowie das eigent­lich sind der Wis­sen­schaft ist. Wis­sen­schaft ist nicht das Her­be­ten irgend­wel­cher Leit­li­ni­en oder irgend­wel­che Über­zeu­gun­gen, son­dern Wis­sen­schaft ist Streit. Wis­sen­schaft ist Rei­bung. Wis­sen­schaft ist Dis­put. Und da fehlt. Die­se Exper­ten­run­de, von der Sie gera­de gespro­chen haben. Ja qua­si hin­ter einem Schall­schlu­cken­den Filz­vor­hang ver­schwun­den. Also vie­le wis­sen davon.

Man hat davon gehört, dass es statt­ge­fun­den hat. Aber wenn ich rich­tig infor­miert bin, muss­ten alle zusa­gen, dass dar­über nicht kom­mu­ni­ziert wird. Genau so war es ja.

Was hat er dar­über nicht reden. Es wer­den kei­ne Fotos gemacht wer­den und es ist sehr… Bis eine Minu­te vor Beginn vor auf­tau­chen­der Poli­ti­ker stand das noch in den Ster­nen. Ob das über­haupt statt­fin­det? Er wur­de also vor­her geschaut. Ist alles clean, gib­t’s kei­ne Kame­ras, gibt es kei­ne Mikro­fo­ne? Ja, aber das war wich­tig.

Wir soll­ten noch­mal über die Imp­fung spre­chen. Also Sie haben ja schon gera­de die gefähr­li­chen Quer­ver­bin­dun­gen zwi­schen Wis­sen­schaft und Indus­trie und Finan­zie­rung der For­schung ange­spro­chen. Jetzt haben wir nicht nur den Mas­ken Zwang, son­dern auch noch den Impf­zwang vor der Tür.

Ich habe ja immer den Grund­satz, dass ich mög­lichst nur über das spre­che, was ich ein­schät­zen kann. Ja, das, wo ich sage, das ist wis­sen­schaft­lich begründ­bar, sodass ich ver­stum­men muss, wenn es um die Hypo­the­se geht, dass hier ein gigan­ti­sches wirt­schaft­li­ches Inter­es­se ver­dient wird. Die­ses Argu­ment höre ich, beden­ke ich. Aber ich kann dazu letzt­lich nichts sagen. Ich glau­be, ich sag ich. Ich will es mal sehr ver­söhn­lich for­mu­lie­ren. Ich glau­be, dass die Gesund­heits­po­li­tik in dem Nar­ra­tiv ver­fan­gen ist, was ich im Vor­zim­mer beschrie­ben habe.

Wir haben eine außer­or­dent­li­che Situa­ti­on. Wir haben eine außer­or­dent­lich gefähr­li­che Situa­ti­on. Von die­ser außer­or­dent­lich gefähr­li­chen Situa­ti­on kön­nen wir nur Herr wer­den durch die Maß­nah­men Auf­de­cken und Unter­bre­chen von Infek­ti­on, Ket­ten und Imp­fen. Und die­ses Nar­ra­tiv ist zunächst ein­mal ein ver­ständ­li­ches Nar­ra­tiv, wird das also nicht von vorn­her­ein ableh­nen. Es ist ein gesund­heits wis­sen­schaft­li­ches Nar­ra­tiv, was durch­aus zuläs­sig ist. Aber wie jeder Arzt, wie jeder ande­re Mensch sind wir ver­pflich­tet, den Erfolg oder den Miss­erfolg oder die Gül­tig­keit unse­rer Nar­ra­ti­ve zu hin­ter­fra­gen und zu eva­lu­ie­ren.

Und das hat nicht statt­ge­fun­den. Man hat­te ein Jahr Zeit oder über ein Jahr Zeit, im Prin­zip zu über­le­gen oder zu eva­lu­ie­ren, ob die­ses Nar­ra­tiv, was wir haben, gül­tig ist und wirk­sam ist. Im Gegen­teil Alle ande­ren Nar­ra­ti­ve, alle ande­ren Kon­zep­te wer­den nicht nur nicht geirrt, son­dern wer­den sogar offen abge­lehnt. Man könn­te ja z.B. für ein Nar­ra­tiv for­mu­lie­ren, dass eine Stär­kung des Immun­sys­tems ein bes­se­rer Schutz dar­stellt gegen den schwe­ren Krank­heits­ver­lauf als die Imp­fung. Und könn­te das gan­ze Geld, die­se Mil­li­ar­den, die wir jetzt in die Tes­tung und in die Imp­fung ste­cken, könn­te man den Maß­nah­men zur Stär­kung des Immun­sys­tems ste­cken?

Naja, ganz offen­sicht­lich ist das ins­be­son­de­re von schwe­ren Ver­läu­fen gefähr­det. Per­so­nen sind die ein geschwäch­tes Immun­sys­tem?

Was, wenn man das zum Bei­spiel für Maß­nah­men also da müs­sen wir ein neu­es Inter­view ver­ein­ba­ren. Da kann ich Ihnen jetzt einen zwei­stün­di­gen Bei­trag lie­fern. Grin­sen, Mas­hup. Aber ich sage. Ich dan­ke dir. Ich sag­te nein. Ein ganz ein­fa­ches Bei­spiel Wenn Sie heu­te im Super­markt an der Kas­se ste­hen, dann ist das Ziga­ret­ten Regal oder strah­len Sie rie­si­ge Abbil­dung von Hor­ror Fotos an.. Rau­chen tötet, Rau­chen macht impo­tent, Rau­chen macht unfrucht­bar usw. so wei­ter. Und wenn es ein Kind an die Super­markt­kas­se gehen wür­de und sagen, ich hät­te ger­ne Schach­tel Marl­bo­ro, dann wür­de die Ver­käu­fe­rin sagen in einem.

Ein Kind, du bist zu klein, du kriegst das nicht. Zwei Regal­rei­hen wei­ter ste­hen die die­se brau­ne Pas­te da, die­ses Süße mit. Ach ja, und die kann ein Kind kau­fen. Ein Jum­bo Pack. So eine rie­si­ge Büch­se Nutel­la kann die auf der steht. Kein Warn­hin­weis, kein Cyclops Foto drin. Das heißt, in unse­rem Köp­fen steckt drin, dass Rau­chen einer Schach­tel Ziga­ret­ten ist gefähr­li­cher als das Ver­put­zen einer Büch­se Nutel­la. Das steckt in unse­ren Köp­fen drin.

Dabei stimmt es nicht. Sie könn­ten jedes ein­zel­ne Foto und zwar mit der glei­chen Gewich­tung, was auf den Ziga­ret­ten­pa­ckung steht auch auf die Nutel­la Packung stel­len. Aber das erfolgt nicht. Ja, es ist im Fern­se­hen. Ist Wer­bung erlaubt für Soft­drinks noch Süßig­kei­ten? Ja, aber momen­tan es genü­gend fort­ge­schrit­ten. Muss jetzt erst noch Toten­köp­fe auf die Wein­fla­schen dru­cken las­sen.

Ja, ja, genau. Also ver­ste­hen Sie das? Und wenn Sie allei­ne doch Geld rein­ste­cken wür­den in eine Form unse­rer Ernäh­rung. Und ich sage Ihnen Wir sind nicht vom The­ma abge­wi­chen. Wir sind bei Kur­o­da. Wenn also wir es schaf­fen wür­den, das wirk­lich die Ernäh­rungs­in­dus­trie in die Zügel genom­men wird und dass die Ernäh­rungs­in­dus­trie ver­pflich­tet wird, aus­schließ­lich Pro­duk­te zu ver­kau­fen, die gesund­heits för­der­lich sind und Pro­duk­te zu kenn­zeich­nen. Und ein Wer­be­ver­bot auf­er­legt für alle Pro­duk­te, die unse­rer Immun­sys­tems recht sind.

Wenn wir einen Gesund­heits­be­wusst­sein erzeu­gen wür­den, dann wür­den wir nicht nur für die Kur­o­da Infec­tion etwas Gutes tun, son­dern für die men­gen­mä­ßig ja viel grö­ße­re Grup­pe der Men­schen mit Adi­po­si­tas und so wei­ter, die­se dop­pelt gefähr­det sind. Ein­mal gefähr­det. Schwe­re Coro­na Vor­läu­fe zu neh­men und zum ande­ren sind wir gefähr­det, alle mög­li­chen ande­ren Erkran­kun­gen zu krie­gen. Und ich bin der Mei­nung, dass wenn Sie mir das gestat­ten wir haben ja jetzt die­sen Gedenk­tag der Opfer von Coro­na gehabt. Wo ist denn der Gedenk­tag für die Opfer der Adi­po­si­tas?

Muss­te der Gedenk­tag für die Opfer? Ja, und der sieht ja viel mehr zah­len­mä­ßig. Über die Men­schen wird ja gar nicht gere­det, die gehen zum gro­ßen Teil ja auch in die Coro­na-Toten ein. Ja, natür­lich. Er hat ja einen Grund, war­um bestimm­te Regio­nen, bestimm­te Län­der stär­ker betrof­fen sind von der Infek­ti­on als z.B. wir. Ja, das hängt ja unmit­tel­bar z.B. mit der Adi­po­si­tas, mit der Insu­lin­re­sis­tenz zusam­men. Und die­ses Bewusst­sein, auch die­ser Respekt die­sen Men­schen gegen­über und die För­de­rung der Gesund­heit zur Ver­mei­dung die­ser Gesund­heit durch die nicht nur gegen Coro­na schüt­zen, son­dern gegen alle mög­li­chen ande­ren Gesund­heits­for­schung schüt­zen, das könn­te ein gesund­heits­po­li­ti­sche Nar­ra­tiv sein, das aus mei­ner Sicht das sag ich jetzt, ohne dass es wis­sen­schaft­lich bewei­sen kann.

Aber nach mei­nem Glau­ben und nach mei­ner Über­zeu­gung effi­zi­en­ter ist als eine Imp­fung.

Ja, dann bleibt mir nur noch für die­ses gesund­heits­po­li­ti­sche Semi­nar zu dan­ken lie­ber Herr Hil­de­brands und zu hof­fen, dass es irgend­wann mal ein Nutel­la mit weni­ger Neben­wir­kun­gen ver­spre­che.

Genau das wäre schön, ich esse es ja auch gern.

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