Internationale Gesellschaft
für Pränatale und Perinatale Psychologie und Medizin

Die Fachgesellschaft für die wissenschaftliche Erforschung der frühsten menschlichen Lebensphase.

Empfängnis | Schwangerschaft | Geburt | frühe Kindheit

Wir verbinden Wissenschaft mit Praxis.

Therapeuten-Suche

Ausgewählte Experten im Bereich der Prä- und Perinatalpsychologie finden

Hilfetelefon "Schwierige Geburt"

Mittwochs 12 bis 14 Uhr, Donnerstags 19 bis 21 Uhr

Wissenschaftliche Fachartikel der isppm e.V.

Die neusten Wissenschaftlichen Fachartikel finden Sie hier.

Unsere Mission

Seit 1971 sind wir ein  Bindeglied zwischen Psychologie und Medizin. Durch therapeutische Praxis, Forschung, Dokumentationen und Selbsterfahrung ist es gelungen ein erstaunliches interdisziplinäres Wissen zusammengetragen und zu veröffentlichen. 

Uns leiten die folgenden Ziele:

Bewusstsein schaffen

für die emotionalen, psychischen und physischen Grundbedürfnisse des ungeborenen Kindes

Geburtskultur verbessern

Präventiv die Schwangerschafts- und Geburtskultur in Deutschland und weltweit grundlegend zu verbessern

Forschung

Wichtige Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Pränatalpsychologie verbreiten und selber Forschungsvorhaben fördern.

Werden Sie Teil einer starken Gemeinschaft

Unterstützen Sie durch Ihre Mitgliedschaft unser Ziel in der Öffentlichkeit und in Fachkreisen Bewusstsein für die emotionalen, psychischen und physischen Grundbedürfnisse des ungeborenen Kindes zu schaffen und hierüber präventiv die Schwangerschafts- und Geburtskultur in Deutschland und weltweit grundlegend zu verbessern.

Aktuelles aus der Fachgesellschaft

Experten für Prä- und Perinatale Psychologie und Medizin

Irene Behrmann

Die Geburt als Übergang von der vorgeburtlichen zur nachgeburtlichen Lebenszeit kann das gesamte spätere Leben stark beeinflussen. Unerklärliche Symptome und Befindlichkeiten stören im Alltag und können sich durch Bewusstwerdung auflösen. Dazu dient eine selbstbestimmte Erinnerungsarbeit, genannt „Ambulante Regressionstherapie“ (ART), die ich seit 1992 entwickelte. So früh wie möglich, z. B. im Babyalter traumatisches Erleben zu verarbeiten, bedeutet, dass sich zeitnah manches Erlebnis sehr gut verarbeiten lässt und sich mögliche Langzeitwirkungen abschwächen. Genaueres zur Methode und zur Fortbildung – ob als KlientIn oder an der Therapiemethode Interessierte – erfahren Sie auf der Webseite. 
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Unkategorisiert

Nachruf auf Gabriella Ferrari

Sie war eine der großen Pionierinnen der Pränatalen Psychologie in Italien und war eine der führenden Personen in ANEP, der italienischen pränatalen psychologischen Gesellschaft und …

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Experten für Prä- und Perinatale Psychologie und Medizin

Cyril Lüdin

Damit sich ein Kind sicher fühlt, erfordert es einen feinfühligen Umgang, Zuverlässigkeit und eine angemessene, inmittelbare Reaktion auf seine Bedürfnisse. So entsteht eine vertrauensvolle Bindung zwischen ihm und seinen primären Bezugspersonen.  Treten Komplikationen während der Schwangerschaft auf oder werden Mutter und Kind nach der Geburt getrennt, können diese mittels bindungsorientierter Begleitung der Eltern besprochen respektive verarbeitet werden.  
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Wir freuen uns über starke Partnerschaften

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