Internationale Gesellschaft
für Pränatale und Perinatale Psychologie und Medizin

Fachgesellschaft für die wissenschaftliche Erforschung der frühsten menschlichen Lebensphase

Empfängnis | Schwangerschaft | Geburt | frühe Kindheit

Wir verbinden Wissenschaft und Praxis

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Fachpersonen mit dem Schwerpunkt Prä- und Perinatalpsychologie

Hilfetelefon Schwierige Geburt

Mittwoch 12 bis 14 Uhr
Donnerstag 19 bis 21 Uhr

Öffentliche Stellungnahmen

Beiträge zu aktuellen Themen – rund um Schwangerschaft und Geburt

Unser zentrales Anliegen

Seit der Gründung unseres Vereins im Jahr 1971 ist die Beachtung der psychosozialen Mutter-Kind-Bindung in Schwangerschaft, Geburt und den ersten Lebensjahren der Schwerpunkt unseres Wirkens.

Durch therapeutische Praxis, Selbsterfahrung, Forschung und Dokumentation ist es gelungen, interdisziplinäres Wissen über die frühe Lebenszeit und ihre lebenslange Bedeutung zusammenzutragen und zu veröffentlichen.

Uns leiten die folgenden Ziele:

Bewusstsein schaffen

für die emotionalen, psychischen und physischen Grundbedürfnisse des ungeborenen Kindes

Geburtskultur verbessern

Präventiv die Schwangerschafts- und Geburtskultur in Deutschland und weltweit grundlegend zu verbessern

Forschung

Wichtige Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Pränatalpsychologie verbreiten und selber Forschungsvorhaben fördern.

Werden Sie Teil einer starken Gemeinschaft

Unterstützen Sie durch Ihre Mitgliedschaft unser Ziel in der Öffentlichkeit und in Fachkreisen Bewusstsein für die emotionalen, psychischen und physischen Grundbedürfnisse des ungeborenen Kindes zu schaffen und hierüber präventiv die Schwangerschafts- und Geburtskultur durch internationale Kooperation und Vernetzung grundlegend zu verbessern.

Aktuelles

Stellungnahme: Bluttest-Screening (NIPT) – Zahlen

„Niedriges Risiko – hohes Risiko – unklarer Befund“… so bewerten Testhersteller das Ergebnis eines Bluttests, der ab Frühjahr 2021 in Arztpraxen kostenlos angeboten werden wird. Hinter diesen Bewertungen verbergen sich Zahlen für „falsch positive“ oder „falsch negative“ Testergebnisse, die von den Herstellern jedoch nicht mitgeteilt werden. Jetzt hat sich herausgestellt, dass es umso mehr falsch positive Ergebnisse gibt, je jünger eine schwangere Frau ist. Die hohen Zahlen sind beunruhigend.

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Aktuelles

Kinderrechte

Marita Klippel- Heidekrüger, die Vertreterin der ISPPM in der National Coalition für Kinderrechte (UN) ist, berichtet über das Projekt, die Kinderrechte im Grundgesetz verankern zu …

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Aus dem Verein

Neues Online-Journal „Pränatale Psychologie und Geburtskultur“

In den letzten Monaten haben Otwin Linderkamp und Ludwig Janus ein Konzept für ein online Journal entwickelt, in dem Fachartikel und Forschungsergebnisse veröffentlicht werden können. …

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Wir freuen uns über starke Partnerschaften

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