HILFETELEFON SCHWIERIGE GEBURT: 0228 9295 9970

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Das unge­bo­re­ne Kind nimmt von Anfang an wahr. Die ISPPM erforscht die Prä­gun­gen, die wäh­rend der Emp­fäng­nis, Schwan­ger­schaft, Geburt und Wochen­bett erfol­gen. Die­se frü­hen Mus­ter beein­flus­sen nach­hal­tig die Ent­wick­lung der phy­si­schen und psy­chi­schen Gesund­heit des Men­schen.

Die ISPPM setzt sich in Deutsch­land und auf inter­na­tio­na­ler Ebe­ne für ein ver­tief­tes Ver­ständ­nis der vor­ge­burt­li­chen Lebens­zeit des Men­schen ein. Wir wol­len damit prä­ven­tiv kör­per­li­chen und see­li­schen Fehl­ent­wick­lun­gen vor­beu­gen. Des­halb unter­stützt die ISPPM Metho­den – man­che sind in Deutsch­land noch wenig bekannt – die die vor­ge­burt­li­chen Lebens­er­fah­run­gen des Men­schen mit ein­be­zie­hen. Auch ste­hen inzwi­schen eine Rei­he von The­ra­pie­kon­zep­ten zur Ver­fü­gung, die es Kin­dern, Jugend­li­chen und Erwach­se­nen ermög­li­chen, eige­nen vor­ge­burt­li­chen Erin­ne­run­gen nach­zu­spü­ren.

Zur Ver­brei­tung die­ses Wis­sens enga­gie­ren sich die Mit­glie­der der ISPPM ehren­amt­lich. Die Mis­si­on der ISPPM ist es, durch Lite­ra­tur, Semi­na­re, Work­shops, Tagun­gen und Kon­gres­se Eltern, Fach­leu­te und Medi­en zu infor­mie­ren. Die dafür not­wen­di­gen Kos­ten wer­den durch Mit­glieds­bei­trä­ge und Spen­den auf­ge­bracht.

Wir freu­en uns, wenn Sie mit Ihrer Spen­de die­se wich­ti­ge Arbeit unter­stüt­zen. Sie ist steu­er­lich abzugs­fä­hig, weil die ISPPM gemein­nüt­zig ist.

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