HILFETELEFON SCHWIERIGE GEBURT: 0228 9295 9970

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Stellungnahme der ISPPM e.V. zur Leihmutterschaft

Eine beacht­li­che Anzahl von Frau­en ent­wi­ckeln zwar gesun­de frucht­ba­re Eizel­len, kön­nen aber das Kind nicht aus­tra­gen, da z.B. ihr Ute­rus fehlt oder fehl­ge­bil­det ist, eine schwe­re Erkran­kung vor­liegt, meh­re­re Fehl­ge­bur­ten oder künst­li­che Befruch­tun­gen wie­der­holt geschei­tert sind. Um ihren Kin­der­wunsch zu erfül­len, kön­nen den betrof­fe­nen Frau­en Eizel­len ent­nom­men, die Eizel­len in vitro (“im Reagenz­glas”) mit dem Samen des Wunsch­va­ters befruch­tet (IVF) und dann auf eine sog. Leih­mut­ter über­tra­gen wer­den, die das Kind aus­trägt.

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