HILFETELEFON SCHWIERIGE GEBURT: 0228 9295 9970

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Rundbrief

September 2025

Liebe Mitglieder und Interessierte,

wir hoffen, Sie hatten einen erholsamen Sommer, konnten genügend Sonnenstrahlen, Ruhepausen und Erholung für sich erleben.

Endlich ist es soweit: Nach langer Vorbereitungszeit ist die neue ISPPM Webseite online gegangen. Einige Seiten müssen noch neu gestaltet werden, so auch die Seite der Therapeutenliste und des erweiterten  Vorstandes. Beim Letzteren wird eine an die Veränderungen der letzten Jahre angemessene Struktur erstellt.

Die Vorbereitungen für die Jahrestagung laufen weiter: Der Frühbucherrabatt gilt – wie im letzten Rundbrief angekündigt – bis zum 30. 09! Wenn Sie in der Jugendherberge Essen möchten, geben Sie uns bitte ebenfalls bis zum 30.09. bei Ihrer Anmeldung Bescheid. Danach wird eine Buchung bezüglich Essen nur direkt in der Jugendherberge möglich sein – ohne Gewähr.

Eine Zimmerreservierung über die ISPPM war nur bis zum 15.9. möglich, auch dies kann jetzt  noch direkt im euregionalen Jugendgästehaus angefragt werden. (aachen@jugendherberge.de, 0241.71101-0).

ISPPM Tagung vom 07. – 09.11.25: „Traumatische Geburten – Traumatisierte Gesellschaft – die Bedeutung der Prä- und Perinatalen Psychologie – interdisziplinär“.

Wenn Sie Fragen zur Anmeldung haben, wenden Sie sich bitte ans Sekretariat: info@isppm.ngo  Der Frühbucherrabatt gilt bis 30. September.

Zu unserem attraktiven Programm gehört der Film „Geborgen im Mutterland“ der Filmemacherinnen Uscha Madeisky und Dagmar Margotsdotter, die Beide seit Jahrzehnten matriarchale Kulturen erforschen. Wir werden einen Vortrag über die Geburtskultur der Kogis, ein Naturvolk hören, welches seit über 700 Jahren friedlich in den Bergen Kolumbiens lebt. Wir freuen uns auf die stets wertvollen und bereichernden Vorträge von Sven Hildebrandt und Lutz Janus. Am Samstag werden wir mit denen uns eigenen Berufsgruppen und Fachleuten das Tagungsthema vertiefen, siehe Link zum Programm

Zum Auftakt unseres Festabends konnten wir die Schauspielerin Johanna Marx und Regisseurin Lisa Meyer gewinnen. Die Ergebnisse von Interviews mit Müttern, Hebammen, Doulas und Ärzten zu Schwangerschaft und Geburt haben sie zu einem eindrucksvollen Theaterstück „heraus“  lebendig werden lassen. Ende August war Premiere in Celle. Hier Flyer Vorder-/Rückseite.

Michael Odent

Im Alter von 95 Jah­ren ist Dr. Michel Odent (geb. 7. Juli 1930 in Bres­les, Frankreich/Foto von Xavier Caré-Wiki­me­dia Com­mons) am 19. August im Krei­se sei­ner Fami­lie in Lon­don ein­ge­schla­fen.

Als fran­zö­si­scher Geburts­hel­fer wur­de er in den 80er Jah­ren bekannt, da er die Was­ser­ge­burt in West­eu­ro­pa ein­führ­te. Die­se Mög­lich­keit ist heu­te in vie­len Kli­ni­ken ein Stan­dard­an­ge­bot.

Er setz­te sich sehr für Haus­ge­bur­ten als siche­rer Ort ein und für das Stil­len. Wie Dr. Fre­de­rick Leboy­er gab er die akti­ve Geburts­hil­fe auf, da er zu der Über­zeu­gung kam, dass er als Arzt bei der Geburt eher stört. Er folg­te sei­nem Freund und Kol­le­gen nach Lon­don und bau­te das Pri­mal Health Cent­re auf, eine sehr gro­ße Daten­bank mit Stu­di­en und For­schungs­er­geb­nis­sen rund­um natür­li­cher Geburt.

Er hin­ter­lässt uns eine gro­ße Res­sour­ce!

Lesen Sie hier den Nach­ruf von Prof. Dr. Sven Hil­de­brandt. „Es ist nicht egal, wie wir gebo­ren wer­den!“  — die­ser Aus­spruch des gro­ßen fran­zö­si­schen Geburts­hel­fers. Dr. Michel Odent war 2012 auf unse­rer Jah­res­ta­gung, hier sehen Sie die dama­li­ge Ankün­di­gung.

Hall of Honor

What if peace could be tra­ced back to our very first expe­ri­en­ces of Life?

Geehrt wer­den die­ses Jahr die Pio­nie­re: Dr. Eva Reich, Dr. Jenö Raf­fai, Dr. Györ­gy Hidas,   Cher­i­on­na Menzam-Sills, Matthew App­le­ton und Phyl­lis Klaus. Die Zere­mo­nie fin­det am Mitt­woch 12. 11. Um 15 h CET statt. Sie kön­nen sich jetzt bereits anmel­den, Sie­he hier Link

Gesundheit nach Schwangerschaftsabbruch

Aspek­te der Nach­sor­ge

Es bewegt sich etwas und das The­ma Beglei­tung und Nach­sor­ge kommt mehr in die Öffent­lich­keit. Am 1. 10.25 gibt es dazu von dem Ver­ein Debo­rah e.V. eine online Ver­an­stal­tung.  U.a. mit Lud­wig Janus als Spre­cher……. sie­he Link

Mutter aus Grönland braucht Unterstützung

Von ENCA wur­de uns ein Arti­kel über eine in Grön­land gebo­re­ne jun­ge Mut­ter gesen­det, die in Däne­mark lebt und dort nach neu­er Geset­zes­la­ge ihr neu­ge­bo­re­nes Baby nicht bei sich behal­ten durf­te. Lesen Sie hier in Eng­lisch.

Sekretariat im Wasser

Wie bereits mit­ge­teilt über­gibt Berit Burg­gräf das Sekre­ta­ri­at gera­de an Elfi Elli­ot. Wie auf dem Bild zu sehen — es ist alles im Fluss 🙂

Studie im Rahmen einer Masterarbeit zu “Geburtserfahrungen und deren Einflussfaktoren”

An die­ser Stel­le lei­ten wir Ihnen eine Anfra­ge und Bit­te um Unter­stüt­zung einer Stu­den­tin wei­ter, die im Rah­men ihrer Mas­ter­ar­beit zu dem The­ma „Geburts­er­fah­run­gen und deren Ein­fluss­fak­to­ren“ eine Stu­die macht (sie­he Link). Sie kön­nen sich ger­ne dar­an betei­li­gen bzw. an die Ziel­grup­pe Müt­ter, die im letz­ten Jahr ein Baby gebo­ren haben, wei­ter­lei­ten.

Studie zu „Impfungen, Impfzeitpunkte und Impfberatung”

Die Uni­ver­si­tät Wit­ten-Her­de­cke führt eine Stu­die durch zu o.g. The­ma für und mit Eltern von Säug­lin­gen. Nähe­re Infos: https://www.uni-wh.de/initial/, Kon­takt: Jen­ni­fer Wren­ger, initial@uni-wh.de

Studie der RWTH Aachen

Hier noch ein For­schungs­pro­jekt der RWTH Aachen: “Fami­li­en- und Erwerbs­le­ben im mitt­le­ren Lebens­al­ter” — Ein längs­schnitt­li­ches For­schungs­pro­jekt der RWTH Aachen, Uni­ver­si­ty, IFP Insti­tut für Psy­cho­lo­gie. Die Stu­die rich­tet sich an berufs­tä­ti­ge Men­schen, die min­des­tens 1 erwach­se­nes Kind haben und min­des­tens 50 Jah­re alt sind. Kon­takt Jas­min
Dor­ry: Projekt-lebensmitte@psych.rwth-aachen.de, 0241- 8096013, https://www.soscisurvey.de/familienunderwerbsleben/Se

 

Wenn Sie auf Ver­an­stal­tun­gen hin­wei­sen möch­ten, sen­den Sie uns die­se ger­ne zu.

Wir wün­schen Ihnen einen schö­nen Start in den Herbst.

Vom Vor­stand und Sekre­ta­ri­at grü­ßen Sie herz­lich,
Kola B. Brön­ner, Berit Burg­graef und Elfi Elli­ot

Kommende Termine

14. Mai 2026   –   8–18 Uhr
Salzburger Körperpsychotherapietage
16. Mai 2026   –   8–18 Uhr
Neue Ausbildungsgruppe in Bindungsanalyse (BA) in Köln
18. Mai 2026   –   8–18 Uhr
ENCA: Internationale Woche für respektvolle Geburt
20. Mai 2026   –   16–19 Uhr
Frieder Pfrommer: Was Kinder uns über die ersten 1000 Tage im Spiel erzählen
20. Mai 2026   –   18:30–20 Uhr
Symposium über die Bedeutung des Hormons ‘Oxytocin’
21. Mai 2026   –   9:30–13:30 Uhr
Frieder Pfrommer: Die Bedeutung Prä- und Perinataler Aspekte im Umgang mit Kindern
27. Mai 2026   –   8–18 Uhr
Selbsterfahrungsworkshop zur Verarbeitung vorgeburtlicher und geburtlicher Erfahrungen
27. Mai 2026   –   19–20:30 Uhr
GAIMH — Online-Treffen in der Arbeitsgruppe Prä- und Perinatalen Psychologie

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