HILFETELEFON SCHWIERIGE GEBURT: 0228 9295 9970

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0228 9295 9970

Oxytocin

TAgUNG 2026

38. Jah­res­ta­gung der Inter­na­tio­na­len Gesell­schaft für prä- und peri­na­ta­le Psy­cho­lo­gie und Medi­zin (ISPPM)

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fol­gen.

Deutschsprachige Präsenzveranstaltung in Stolpen

Willkommen zu unserer Jahrestagung 2026

Bin­dungs­hor­mon Oxy­to­zin

Zwi­schen Chan­ce zur Bin­dungs­för­de­rung und Miss­brauch als  Geburts­in­ter­ven­ti­on

Oxy­to­zin ist ein Schlüs­sel­hor­mon unse­res neu­ro­tro­pen Sys­tems, das ganz wesent­lich in zen­tra­le Berei­che unse­rer sozia­len Kom­pe­tenz, unse­rer Bin­dungs- und Lie­bes­fä­hig­keit, der Sexua­li­tät, der Schmerz­re­gu­la­ti­on und ande­rer wich­ti­ger Funk­tio­nen unse­res Kör­pers regu­lie­rend und har­mo­ni­sie­rend ein­greift. Oxy­to­zin ist ein Boten­stoff der Lie­be, des Glücks, der Bin­dung, der Nähe und des Frie­dens. Es gibt vie­le Grün­de, die­ses Hor­mon zu schüt­zen.

Oxy­to­zin ist aber auch ein wich­ti­ges Hor­mon bei der Regu­la­ti­on der Geburt. Es sorgt in der Aus­tritts­pe­ri­ode für einen straf­fen Mus­kel­to­nus der Gebär­mut­ter­wand, an dem sich das Kind her­aus­be­we­gen kann. Es nimmt der Gebä­ren­den den Geburts­schmerz und macht das eigent­lich Uner­träg­li­che erträg­lich. Es sorgt nach der Geburt für die Kon­trak­ti­on der Gebär­mut­ter und ver­hin­dert damit Nach­blu­tun­gen. Es fes­tigt die Bin­dung zwi­schen Mut­ter und Kind und ermög­licht das Stil­len.

Lei­der wur­den und wer­den die kon­trak­ti­ons­för­dern­den Eigen­schaf­ten des Oxy­to­zins auch als Geburts­in­ter­ven­ti­on miss­braucht, um Wehen aus­zu­lö­sen und den Geburts­pro­zess zu beschleu­ni­gen. Dabei wur­den die hoch­emp­find­li­chen Mecha­nis­men der Oxy­to­zin­aus­schüt­tung und die Gefahr einer Her­un­ter­re­ge­lung des Rezep­tor­sys­tems bei Mut­ter und Kind trotz seit Jahr­zehn­ten vor­han­de­ner Daten­la­ge unter­schätzt – mit schwer­wie­gen­den Fol­gen für Bin­dung und Stil­len.

Die 38.Jahrestagung der ISPPM rich­tet sich an alle in der Psycho- und Kör­per­the­ra­pie, der Bin­dungs­för­de­rung und in der Geburts­hil­fe täti­gen Berufs­grup­pen. Sie wid­met sich ganz den viel­fäl­ti­gen Aspek­ten der Nut­zung als bin­dungs­för­dern­des Hor­mon und des Miss­brauchs einer wich­ti­gen Res­sour­ce unse­rer kör­per­li­chen, psy­cho­so­zia­len und sexu­el­len Gesund­heit.

Das Tagungs­kon­zept weicht bewusst von der klas­si­schen Form der „Vor­trags-Tagung“ ab und eröff­net neue didak­ti­sche Wege der Wis­sens­ver­mitt­lung, der Selbst­er­fah­rung und des inter­dis­zi­pli­nä­ren Aus­tauschs. Dabei wech­seln sich von Exper­tin­nen und Exper­ten gelei­te­te und offen gestal­te­te Impuls­re­fe­ra­te und Dis­kus­si­ons­run­den – in der Tra­di­ti­on der bereits in der anti­ken Wis­sen­schaft ver­brei­te­ten „Sym­po­si­en“ – mit ver­tie­fen­den erleb­nis­päd­ago­gi­schen Ele­men­ten ab. Mit die­ser unge­wohn­ten Form einer wis­sen­schaft­li­chen Fach­ta­gung erhof­fen wir uns einen der Bedeu­tung des The­mas gerecht wer­den­den Erkennt­nis- und Erfah­rungs­ge­winn für alle inter­es­sier­ten Berufs­grup­pen.

Freitag, 30.10.2026

Programm: Tag 1

Fr., 30.10.2026
9.30 – 13.00 Uhr, Fest­saal
Vor­pro­gramm

Tref­fen der Arbeits­ge­mein­schaft Prä­na­tal fun­dier­te Psy­cho­the­ra­pie und Psy­cho­so­ma­tik AG-PfPP

Die Vor­be­rei­tungs­grup­pe der Arbeits­ge­mein­schaft lädt ihre Mit­glie­der zum kol­le­gia­len Aus­tausch nach Stol­pen ein. Prä- und peri­na­tal fun­dier­te Psy­cho­the­ra­peu­ten, Psy­cho­the­ra­peu­tin­nen, Psy­cho­so­ma­ti­ker und Psy­cho­so­ma­ti­ke­rin­nen sind als Gäs­te ger­ne will­kom­men. Nach lan­ger Zeit des Online-Aus­tau­sches wol­len wir im prä­sen­ten Mit­ein­an­der einen Raum zur gemein­sa­men Ein­stim­mung auf das Tagungs­the­ma “Bin­dungs­hor­mon Oxy­to­zin” eröff­nen. Hier­bei wer­den der psy­cho­so­ma­ti­sche und der psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Aspekt im Mit­tel­punkt ste­hen. Vor allem wol­len wir uns den prä‑, peri- und post­na­ta­len Stö­run­gen der Inter­ak­ti­on und Regu­la­ti­on zwi­schen Mut­ter und Kind zuwen­den. Deren Fol­gen für das spä­te­re Leben begeg­nen uns regel­mä­ßig in den the­ra­peu­ti­schen Pro­zes­sen. Bin­dung beginnt bereits im Mut­ter­leib.

Es ist uns ein Anlie­gen, unse­re Tref­fen – unse­rer Arbeits­wei­se ent­spre­chend – ganz­heit­lich, mit Geist, Herz und Bauch zu gestal­ten. In die­se offe­ne Struk­tur kön­nen wir – je nach Bedarf – eige­ne Impul­se ein­brin­gen, wie zum Bei­spiel sich im Kör­per zu spü­ren, Reso­nanz­bil­dern Aus­druck ver­lei­hen und auf Papier mit Stif­ten spon­tan zu zeich­nen.

Vor­be­rei­tungs­grup­pe:

  • Anto­nia Stulz
  • Hel­ga Fink
  • Mari­ta Klip­pel-Hei­de­krü­ger
  • Regi­na Liedt­ke
  • Vere­na Lauf­fer
  • Vio­la Spat­zier
  • Anja Engel­sing   
Fr., 30.10.2026
15.00 – 18.00 Uhr, Fest­saal
Mit­glie­der­ver­samm­lung der ISPPM e.V.
Fr., 30.10.2026
19.30 – 21.00 Uhr, Fest­saal
Eröff­nungs­sit­zung

Kola Brön­ner, Prä­si­den­tin der ISPPM

Sven Hil­de­brandt, Tagungs­prä­si­dent

Eröff­nung der Tagung

Mike Hir­di­na, Bür­ger­meis­ter der Stadt Stol­pen

Gruß­wort

Sven Hil­de­brandt, Ful­da, Deutsch­land

Ein­füh­rungs­vor­trag:

  • Bin­dungs­hor­mon Oxy­to­zin
  • Zwi­schen Chan­ce zur Bin­dungs­för­de­rung
  • und Miss­brauch als Geburts­in­ter­ven­ti­on

Oxy­to­zin­aus­schüt­tung 1

Fr., 30.10.2026
21.00 Uhr, Fest­saal, Klei­ner Saal, Bar
Come tog­e­ther

Samstag, 31.10.2026

Programm: Tag 2

Sa., 31.10.2026
9.00 – 10.30 Uhr, Fest­saal
Mor­gen­sym­po­si­um: Wis­sen­schaft­li­che Grund­la­gen

mit Sven Hil­de­brandt und Chris­tia­ne Schwarz

Ein­stim­mung

Oxy­to­zin als Schlüs­sel­hor­mon für Bin­dung und sozia­le Kom­pe­tenz

Phy­sio­lo­gie und Patho­phy­sio­lo­gie Oxy­to­zin­aus­schüt­tung

Im ers­ten Sym­po­si­um der Tagung dis­ku­tie­ren zwei in der Geburts­hil­fe täti­ge Hoch­schul­leh­rer – eine Heb­am­me und ein Geburts­hel­fer — über grund­le­gen­de Aspek­te der Phy­sio­lo­gie und Patho­phy­sio­lo­gie der neu­ro­tro­pen Hor­mo­ne und eines ihrer wich­tigs­ten Ver­tre­ters Oxy­to­zin. Sie erklä­ren die Beson­der­hei­ten gegen­über ande­ren Hor­mo­nen ins­be­son­de­re hin­sicht­lich der Bereit­stel­lung, Aus­schüt­tung, der bio­lo­gi­schen Wir­kung und der Inter­ak­ti­on mit ande­ren Organ­sys­te­men. Dar­aus lei­ten sie deren her­aus­ra­gen­de Bedeu­tung für die see­li­sche und kör­per­li­che Gesund­heit eines Men­schen ab. Zugleich begrün­den sie die beson­de­re Stör­an­fäl­lig­keit des Rezep­tor­sys­tems ins­be­son­de­re gegen­über einer Über­sti­mu­la­ti­on und erläu­tern die Chan­cen, aber auch die Gefah­ren einer the­ra­peu­ti­schen Nut­zung des Oxy­to­zins.

 

Sa., 31.10.2026
10.30 – 11.00 Uhr
Kaf­fee­pau­se
Sa., 31.10.2026
11.00 – 11.30 Uhr, Basalt­bruch unter der Burg
Oxy­to­zin­aus­schüt­tung 2
Sa., 31.10.2026
11.30 – 13.00 Uhr, Fest­saal
Mit­tags­sym­po­si­um: Geburts­hilf­li­che Aspek­te

mit Sven Hil­de­brandt, Esther Göbel und Chris­tia­ne Schwarz

Anwen­dung von syn­the­ti­schem Oxy­to­zin bei der Geburt – eine Bestands­auf­nah­me

Fol­gen der Down­re­gu­la­ti­on der müt­ter­li­chen Oxy­to­zin­re­zep­to­ren: Ato­nie, Still­pro­ble­me, Bin­dungs­stö­run­gen, Wochen­bett­de­pres­si­on

Pri­mä­re und sekun­dä­re Wehen­schwä­che – Alter­na­ti­ven zur Anwen­dung von syn­the­ti­schem Oxy­to­zin

 

Der Kreis der Dis­pu­tan­ten wird um eine wei­te­re erfah­re­ne Heb­am­me berei­chert. Im zwei­ten Sym­po­si­um geht es um die Anwen­dung von syn­the­ti­schem Oxy­to­zin im Rah­men der Geburts­be­glei­tung. Dabei wird sich das Gespräch um ein weit ver­brei­te­tes Miss­ver­ständ­nis dre­hen, dass man mit der Ver­ab­rei­chung von künst­li­chem Oxy­to­zin die Geburt beschleu­ni­gen kön­ne. Unstrit­tig ist dabei der gro­ße Wert des Oxy­to­zins bei der Pro­phy­la­xe und The­ra­pie von Blu­tun­gen nach der Geburt. Ganz anders ver­hält es sich mit der Anwen­dung im Rah­men der Wehen­sti­mu­la­ti­on. Hier sind die Nach­tei­le ein­deu­tig grö­ßer als die Vor­tei­le – was aber im geburts­hilf­li­chen All­tag kei­ne Beach­tung fin­det. Der Kri­tik an der heu­ti­gen Pra­xis wer­den im Rah­men des Sym­po­si­ums Alter­na­ti­ven gegen­über­ge­stellt. Der Umgang mit einer Wehen­schwä­che gehört zu den gro­ßen Her­aus­for­de­rungrungen, aber auch zu den beson­de­ren Chan­cen der Heb­am­men­kunst.

Sa., 31.10.2026
13.00 – 15.00 Uhr
Mit­tags­pau­se
Sa., 31.10.2026
15.00 – 16.30 Uhr, Fest­saal
Nach­mit­tags­sym­po­si­um: kind­li­che Effek­te

mit Sven Hil­de­brandt, Nese Kara­bir und Hakan Coker

Aus­wir­kun­gen auf das Bin­dungs­ver­hal­ten von Neu­ge­bo­re­nen

Frü­he Bin­dungs­för­de­rung im geburts­hilf­li­chen Set­ting

 

Bei der Anwen­dung von künst­li­chem Oxy­to­zin zur Wehen­sti­mu­la­ti­on wer­den so hohe Dosen ver­ab­reicht, dass es zu einem rele­van­ten Über­gang auf das Kind kommt. In der Fol­ge wird das Rezep­tor­sys­tem des Kin­des in ähn­li­cher Wei­se blo­ckiert wie bei der Mut­ter, was gra­vie­ren­de Fol­gen für das Bin­dungs­ver­hal­ten und für das Stil­len hat. Die wis­sen­schaft­li­che Daten­la­ge zu die­ser Fra­ge ist inzwi­schen so groß, dass die­ses Pro­blem nicht mehr igno­riert wer­den darf. Im Nach­mit­tags­sym­po­si­um dis­ku­tie­ren Exper­tin­nen und Exper­ten, die sich mit Bin­dungs­stö­run­gen bei Neu­ge­bo­re­nen im Rah­men der Geburts­trau­ma­to­lo­gie beschäf­tigt haben.

Sa., 31.10.2026
16.30 – 17.00 Uhr
Kaf­fee­pau­se
Sa., 31.10.2026
17.00 – 17.30 Uhr, Fest­saal
Oxy­to­zin­aus­schüt­tung 3
Sa., 31.10.2026
17.30 – 18.30 Uhr, Fest­saal
Podi­ums­dis­kus­si­on

mit den Dis­ku­tan­ten des ers­ten Tages

Sa., 31.10.2026
19.30 Uhr
Fest­abend

gemein­sa­mes Abend­essen

Oxy­to­zin­aus­schüt­tung 4: Tan­go

 

Sonntag, 1.11.2026

Programm: Tag 3

So., 01.11.2026
9.00 – 10.30 Uhr, Fest­saal
Mor­gen­sym­po­si­um: Psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Aspek­te

mit Sven Hil­de­brandt, Kola Brön­ner, Kata­lin Var­ga, Gise­la Albrecht und Lud­wig Janus

Ein­stim­mung

Kon­se­quen­zen der Tagung aus psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Sicht

Bin­dungs­för­de­rung nach Oxy­to­zin­an­wen­dung wäh­rend der Geburt

Mög­lich­kei­ten der Akti­vie­rung des Oxy­to­zin-Sys­tems im the­ra­peu­ti­schen Set­ting

Das Mor­gen Sym­po­si­um wid­met sich ganz den Kon­se­quen­zen der Über­le­gun­gen des Vor­ta­ges für die Arbeit in der psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Pra­xis und in ande­ren the­ra­peu­ti­schen Fach­ge­bie­ten. Viel zu wenig wur­de bis­her bei der Behand­lung von Ver­hal­tens- und Bin­dungs­stö­run­gen auf so frü­he Wur­zeln mög­li­cher Irri­ta­tio­nen geach­tet. Die Dis­kus­si­ons­run­de erör­tert Mög­lich­kei­ten, wie auf durch eine Oxy­to­zin­an­wen­dung bei der Geburt aus­ge­lös­te Stö­run­gen the­ra­peu­tisch ein­ge­gan­gen wer­den kann.

So., 01.11.2026
10.30 – 11.00 Uhr
Kaf­fee­pau­se
So., 01.11.2026
11.00 – 12.30 Uhr, Fest­saal
Fish­bowl
So., 01.11.2026
12.30 – 13.30 Uhr, Burg Stol­pen
Oxy­to­zin­aus­schüt­tung 6

Abschluss der Tagung

Workshops

Im Rahmen der Tagung (Inklusive)

„Liebe allein genügt (manchmal) nicht“ Frühe Bindungsförderung am Beispiel des Hebammenhandwerks

“Äußere Mutter, innere Mutter“

Erfahren Sie mehr über die Referentinnen und Referenten bei der diesjährigen Jahrestagung

Referentinnen & Referenten

Dipl.-Soz. und HP (Psych.)

Kola Brönner

Prä­si­den­tin der ISPPM, Pra­xis für kör­per­ori­en­tier­te Psy­cho­the­ra­pie, Trau­ma­the­ra­pie und Sys­tem­auf­stel­lung im Inte­gra­ti­ven Gesund­heits­zen­trum Aachen (IGZ). 

Prof. Dr. med.

Sven Hildebrandt

Tagungs­prä­si­dent, Pro­fes­sor für Frau­en­heil­kun­de und Geburts­hil­fe an der Hoch­schu­le Ful­da — Uni­ver­si­ty of Appli­ed Sci­en­ces, Fach­arzt für Frau­en­heil­kun­de und Geburts­hil­fe

Dipl.-Med.

Gisela Albrecht

Fach­ärz­tin für Gynä­ko­lo­gie und Geburts­hil­fe, Zusatz­be­zeich­nung Homöo­pa­thie, Bin­dungs­ana­ly­ti­ke­rin

Dr.

Hakan Çoker

Frau­en­arzt und Geburts­hel­fer, Istan­bul Geburts­aka­de­mie

Éva Dániel

Psy­cho­lo­gin, trans­per­so­na­le The­ra­peu­tin

Ulrike Fichte

M. Sc. Heb­am­me, M. Sc. Health­ca­re Manage­ment Vor­sit­zen­de des Deut­schen Fach­ver­ban­des des Heb­am­men­hand­werks e.V. (DFH) und Dozen­tin für Heb­am­men­hand­werk im THK®-Curriculum

Esther Göbel

Heb­am­me, Mit­be­grün­de­rin der Heb­am­men­pra­xis Bühl­au, Autorin meh­re­rer geburts­hilf­li­cher Arti­kel und Publi­ka­tio­nen, wid­met sich seit 15 Jah­ren dem „Rebirt­hing“

Dr.

Ludwig Janus

Psy­cho­ana­ly­ti­scher Psy­cho­the­ra­peut, Past-Prä­si­dent der ISPPM, Past-Prä­si­dent der Deut­schen Gesell­schaft für Psy­cho­his­to­ri­sche For­schung. (www.psychohistorie.de). Mit­glied psy­cho­ana­ly­ti­scher (DPG, DGPT) und ande­rer Fach­ge­sell­schaf­ten.

Neşe Karabekir

Psy­cho­dra­ma-The­ra­peu­tin und Aus­bil­de­rin, Geburts­psy­cho­the­ra­peu­tin

Katalin Orosz

Kli­ni­sche Psy­cho­lo­gin, trans­per­so­na­le The­ra­peu­tin, fach­li­che Lei­tung des Khei­ron-Zen­trums, Vor­sit­zen­de des Kura­to­ri­ums der Peri­na­tus-Stif­tung

Prof. Dr.

Christiane Schwarz

Heb­am­me und Medi­zin­wis­sen­schaft­le­rin, Pro­fes­so­rin an der Uni­ver­si­tät zu Lübeck im Ruhe­stand

Prof.in Dr. sc.

Katalin Varga

Psy­cho­lo­gin, Hyp­no­the­ra­peu­tin, Dok­to­rin der Unga­ri­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten, Lei­tung des Lehr­stuhls für Affek­ti­ve Psy­cho­lo­gie an der Fakul­tät für Päd­ago­gik und Psy­cho­lo­gie der ELTE. Stän­di­ges Mit­glied der Dok­to­ran­den­schu­le für Psy­cho­lo­gie der ELTE

Jetzt Ticket kaufen!

Wir freu­en uns auf Ihre Teil­nah­me an die­ser beson­de­ren Tagung im Hotel Gold­ner Löwe in Stol­pen bei Dres­den.

Anmeldung TAgung 2026

Wir laden herz­lich ein zur Mit­glie­der­ver­samm­lung und Jah­res­ta­gung vom 30. Okto­ber bis 01. Novem­ber 2026 in der Hotel Gold­ner Löwe in Stol­pen bei Dres­den.

Um unse­re Kos­ten zu decken, wer­den wir für die Teil­nah­me einen Bei­trag von 290,00 € je Mit­glied  /  345,00 € je Nicht-Mit­glied ( inkl. Fest­essen) erhe­ben.
 
Stu­den­ten zah­len als Mit­glied 70,00 €, als Nicht-Mit­glied 90,00 €.
 
Ach­tung: Hier gilt Früh­bu­cher­ra­batt bei Buchung bis 15.08.26 (Zah­lung bis 18.08.26).
 
Kos­ten ONLINE-TEILNAHME (Stu­den­ten zah­len Ost-Bei­trä­ge): Freitag/Sonntag je Tag/Mitglied55,00 € (West) / 25,00 € (Ost)
Freitag/Sonntag je Tag/­Nicht-Mit­glied65,00 € (West) / 30,00 € (Ost)
Sams­tag je Tag/Mitglied: 70,00 € (West) / 40,00 € (Ost)
Sams­tag je Tag/­Nicht-Mit­glied: 80,00 € (West) / 45,00 € (Ost)
 
Die Teil­nah­me an der Mit­glie­der­ver­samm­lung ist selbst­ver­ständ­lich kos­ten­los.
 
In den Kos­ten ist die Tagungs­pau­scha­le für Tee, Was­ser, Kaf­fee, Obst und Gebäck inklu­si­ve. 
 
Jeder Teil­neh­mer kann Mittag/Abendessen (Aus­wahl: vege­ta­risch oder mit Fleisch, vegan auf Wunsch) am Tagungs­ort ein­neh­men, dafür muss spä­tes­tens am Vor­mit­tag im Tagungs­bü­ro ver­bind­lich bestellt und bar bezahlt wer­den. Unver­träg­lich­kei­ten (bit­te per Mail an: info@isppm.ngo) kön­nen berück­sich­tigt wer­den, Das Fest­essen fin­det am Sams­tag­abend statt und ist im Ticket­preis ent­hal­ten.
 
Im Anschluss an Ihre Anmel­dung, erhal­ten Sie von uns eine Anmel­de­be­stä­ti­gung, sowie eine Zah­lungs­auf­for­de­rung.
Soll­ten Sie eine Rech­nung benö­ti­gen, tei­len Sie uns das bit­te mit.
Die Anmel­dung ist abge­schlos­sen, sobald die voll­stän­di­ge Zah­lung auf dem Ver­eins­kon­to ein­ge­gan­gen ist.
 
All­ge­mei­ne Infor­ma­tio­nen
 
Ver­an­stal­tungs­ort 
Hotel Gold­ner Löwe in Stol­pen bei Dres­den.
Markt 3/4 , 01833 Stol­pen
+49 35973 6498108
Hin­weis: Ach­ten Sie bei der Ein­ga­be der Adres­se dar­auf, dass Sie kor­rekt „Markt 3/4“ ein­ge­ben und ins Stadt­zen­trum von Stol­pen gelei­tet wer­den. Bei der Ein­ga­be von „am Markt“ wer­den sie in ein Nach­bar­dorf geführt. 
 
Unter­kunft
 
Her­bergs­zim­mer (4‑Bett-Zim­mer) im Löwen: 
Für Low-Bud­get-Teil­neh­me­rin­nen und ‑Teil­neh­mer ste­hen im Hotel preis­güns­ti­ge Her­bergs­zim­mer bereit (25 EUR pro Bett und Nacht zuzügl. ein­ma­lig Bettwäsche/Handtücher). Die­se kön­nen direkt über das Hotel gebucht wer­den (info@hotel-loewe-stolpen.de)
 
Anrei­se: 
Mit der Bahn:
bis Dres­den Haupt­bahn­hof, von dort ab Bus­steig 5 mit Linie 261 Rich­tung Seb­nitz bis Stol­pen, Schüt­zen­haus­stra­ße (stünd­lich, Fahr­zeit ca. 1 Stun­de), von dort 5 Minu­ten aus­ge­schil­der­ter Fuß­weg zum Stol­pe­ner Markt.
Hin­weis: Geben Sie bei der Bahn-App „Stol­pen, Schüt­zen­haus­stra­ße“ ein. Wenn Sie nur Stol­pen ange­ben, wer­den Sie umständ­lich über Pir­na zum Stol­pe­ner Bahn­hof gelei­tet. Das ist auf der Schie­ne ein deut­li­cher Umweg. Außer­dem ist der Fuß­weg vom Bahn­hof Stol­pen bis zum Markt etwa 20 Minu­ten lang.
Mit dem Auto:
von Süden/Westen/Norden über A4 Abfahrt Puls­nitz, Schnell­stra­ße S177 Rich­tung Pir­na bis Ros­sen­dorf, B6 Rich­tung Baut­zen bis Kreis­ver­kehr nach Stol­pen.
Par­ken:
Der Stol­pe­ner Markt ist nur ein Kurz­zeit­park­platz. Bit­te benut­zen Sie den Park­platz P1 am Schüt­zen­haus (Tages­ti­cket 6  EUR) – von dort 5 Minu­ten aus­ge­schil­der­ter Fuß­weg zum Stol­pe­ner Markt.
  
Aus­schluss des Wider­rufs­rechts
Da es sich bei die­sem Ver­trag um die Buchung eines per­so­nen­be­zo­ge­nen Tickets für eine Ver­an­stal­tung zu einem bestimm­ten Ter­min han­delt, besteht kein gesetz­li­ches Wider­rufs­recht nach § 356 Abs. 4 BGB.
Hin­weis:
  • Das Ticket ist nicht über­trag­bar und nur für die gebuch­te Per­son gül­tig.
  • Eine Stor­nie­rung oder Rück­erstat­tung ist nur gemäß unse­ren frei­wil­li­gen Stor­no­be­din­gun­gen mög­lich.
 
Frei­wil­li­ge Stor­no­be­din­gun­gen
Falls Sie Ihre Teil­nah­me absa­gen müs­sen, gel­ten fol­gen­de Bedin­gun­gen:
Stor­no
  • bis 30 Tage vor der Tagung: 100 % Rück­erstat­tung (abzgl. Bear­bei­tungs­ge­bühr von 15 €).
  • 15–29 Tage vor der Tagung: 50% Rück­erstat­tung  (abzgl. Bear­bei­tungs­ge­bühr von 15 €).
  • weni­ger als 14 Tage vor der Tagung: Kei­ne Rück­erstat­tung, außer bei nach­ge­wie­se­nen trif­ti­gen Grün­den (z. B. Krank­heit, höhe­re Gewalt). Die­se müs­sen durch offi­zi­el­le Doku­men­te (z. B. ärzt­li­ches Attest) inner­halb von 7 Tagen nach Stor­nie­rung nach­ge­wie­sen wer­den. Bei Aner­ken­nung des Grun­des wird das Ticket erstat­tet (abzgl. Bear­bei­tungs­ge­bühr von 15 €) Ohne Nach­weis kei­ne Rück­erstat­tung. 
 
 
ZUSTIMMUNG VIDEO‑, TONAUFNAHMEN
Mit der Anmel­dung zur Tagung stim­me ich der Video- und Ton­auf­nah­me mei­ner Per­son wäh­rend der Ver­an­stal­tung zu. Ich bin mir bewusst, dass die­se Auf­zeich­nun­gen für die Zwe­cke des Ver­eins (z. B. Doku­men­ta­ti­on, Öffent­lich­keits­ar­beit, inter­ne Wei­ter­bil­dung) ver­öf­fent­licht wer­den kön­nen. Die Ver­öf­fent­li­chung erfolgt auf den Kanä­len des Ver­eins (z. B. Web­site, Social Media, News­let­ter).
Anmel­dung zur ISPPM Jah­res­ta­gung 2025

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Mon­tag: 9–10 Uhr Don­ners­tag: 17–18 Uhr

Inter­na­tio­nal Socie­ty for Pre­na­tal and Peri­na­tal Psy­cho­lo­gy and Medi­ci­ne – ISPPM e.V.

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