HILFETELEFON SCHWIERIGE GEBURT: 0228 9295 9970

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Rundbrief

Juni 2026

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte,

zu Beginn berichten wir zu den anstehenden Fachtagungen. Ganz aktuell steht die Tagung der Bindungsanalyse unmittelbar bevor, gefolgt von der Psychohistorientagung.  Vielleicht entscheiden  Sie sich kurzentschlossen und spontan teilzunehmen.

Es wird ein großer internationaler Kongress mit online Vor- und Nachprogramm von unseren Vizepräsidenten zusammen mit einer Hebamme und einer Universität in Istanbul veranstaltet.  Und auch unsere Jahrestagung lädt mit einem neuem Konzept und individueller Struktur zu einem lebendigen Fachaustausch ein. Weitere Tagungen folgen.

Im Mittelteil berichten wir über Aktivitäten zu den Kinderrechten und zur aktuellen Situation der Hebammen in Europa. Es ist zur Zeit wichtig, den Abbau der Hebammenzuständigkeit zu stoppen und die Qualität des Hebammenberufes zu erhalten und zu sichern.

Unter Vereinsinternes finden Sie die nächsten Netzwerktreffen, unseren neuen ISPPM Flyer. Unmittelbar nach unserem Mai Rundbrief ist die erste Ausgabe des ISPPM Online Journal für Pre- and Perinatal Psychology and Health erschienen. Ein Jahr nach dem Tod von Mit-Initiator Prof. Dr. Otwin Linderkamp war die Veröffentlichung durch den wissenschaftlichen Beirat und Swen Galster möglich! An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken.

Die nächste Ausgabe ist in Vorbereitung. Die langen Abende laden Sie vielleicht zum Lesen und Stöbern ein. Der Sommer soll passend zum Sommeranfang tatsächlich eintreffen. Vor der Sommerpause im August werden wir für Juli einen weiteren Rundbrief senden.

 

Meet & Greet zum Thema ‘Der Kinderrechte-Index 2025 — Wo stehen die Bundesländer? ‘am 17.06.26

Am 17.06.26 von 15–16 Uhr fin­det ein Online-Mee­ting statt, zu dem das Netz­werk Kin­der­rech­te ein­lädt.

Wo ein Kind in Deutsch­land auf­wächst, ent­schei­det maß­geb­lich dar­über, wie gut sei­ne Rech­te umge­setzt wer­den. Der Kin­der­rech­te-Index 2025 des Deut­schen Kin­der­hilfs­werks macht die­se Ungleich­hei­ten sicht­bar: Er unter­sucht sys­te­ma­tisch die Situa­ti­on von Kin­dern und Jugend­li­chen in allen Bun­des­län­dern, benennt kin­der­recht­li­che Ent­wick­lungs­be­dar­fe und zeigt gleich­zei­tig Bei­spie­le guter Pra­xis auf. Damit ist der Index ein Instru­ment ins­be­son­de­re für Lan­des­re­gie­run­gen, die Stär­ken und Schwä­chen ihrer Kin­der- und Jugend­po­li­tik zu über­prü­fen und die­se gezielt zu ver­bes­sern. Denn ins­ge­samt wird deut­lich: Kein Bun­des­land setzt bis­her alle Kin­der­rech­te kon­se­quent um.

Im Meet & Greet stellt das Deut­sche Kin­der­hilfs­werk den Index vor. Erläu­tert wer­den die Ent­wick­lung und Erar­bei­tung des Index, zen­tra­le Ergeb­nis­se und dar­aus resul­tie­ren­de poli­ti­sche Schluss­fol­ge­run­gen. Im Anschluss kön­nen Poten­zia­le, Gren­zen und Nut­zen des Instru­ments dis­ku­tiert und ein­zel­ne The­men ver­tieft wer­den.

Sie­he hier die Ein­la­dung des Netz­wer­kes Kin­der­rech­te

 

 

Tagung Bindungsanalyse 19.–21.06.26

9. Bin­dungs­ana­ly­se­ta­gung zu dem The­ma: Von Anfang an ver­bun­den — die Kraft der vor­ge­burt­li­chen Bezie­hung

Die­se Tagung ist nicht um den 9. Monat der Schwan­ger­schaft zen­triert, eher um alles, was dem Kind innen seit und mit der Ver­bin­dung von Samen und Ei wider­fuhr. Die Ent­schei­dung von Györ­gy Hidas, dem Begrün­der der Bin­dungs­ana­ly­se neben Jenö Raf­fai, die Bin­dungs­ana­ly­se als prä­ven­ti­ve Metho­de sei eine „koper­ni­ka­ni­sche Wen­de“, ist nach wie vor stim­mig.

Die Bin­dungs­ana­ly­se als prä­ven­ti­ve Metho­de stellt das intrau­te­ri­ne Kind in den Mit­tel­punkt und beglei­tet es in sei­nem Raum hilf­reich. Es galt den bei­den Erfin­dern nicht, dem Wis­sen neue Theo­rien hin­zu­zu­fü­gen. Die Spra­che die­ser Metho­de konn­te so nicht die der exak­ten Wis­sen­schaf­ten sein, die allein der Erwach­se­nen­welt zuge­hört.

Sie konn­te nur in gro­ßer Offen­heit für frü­he­re und neue Innen­be­we­gung in der Schwan­ger­schaft in Mut­ter und Vater des neu­en Wesens ent­ste­hen. Ein Bin­dungs­ana­ly­ti­ker hilft dabei, die Offen­heit zu erhal­ten. Immer wie­der hören wir aus Bin­dungs­ana­ly­sen, wie das Baby an einem Fin­ger die Mut­ter zu sich in sei­nen Lebens­raum zieht und sie beglückt bei ihm ist, auch wenn sie sich unver­mu­tet ganz win­zig fühlt gegen­über einem gro­ßen Kind. Eine Mut­ter, ein Vater kön­nen sich befreun­den mit ihrem Baby und sei­ne Bewe­gung als Kör­per­spra­che wahr­neh­men. Sie kön­nen für das Klei­ne da sein als Hil­fe aus ihrer Sicht des Lebens. Das Baby trägt es ihnen gern an und möch­te sich gehal­ten und geliebt füh­len. Doch in ihm sind noch vie­le ande­re Stim­men sei­nes Erbes wie in jedem Men­schen, die es in sei­nem Leben in sich bewegt.
Der Ver­ein Bin­dungs­ana­ly­se lädt herz­lich ein,  auf der Tagung die­ser Viel­stim­mig­keit des mensch­li­chen Lebens nach­zu­ge­hen und die Kraft des intrau­te­ri­nen Kin­des zur Bin­dung in neu­er Wei­se zu ach­ten.

Wei­te­re Infos hier

Prei­se sie­he Fly­er,  Anmel­dung: www.bindungsanalyse.de/aktuelles/

 

Online-Jahrestagung der GPPP, 27.–28.06.26

The­ma: Krie­ge ver­ste­hen — und was man gegen sie tun kann

Steht der „Alb­traum der Geschich­te“ mit der unge­heu­er­li­chen Gewalt in den gesell­schaft­li­chen Struk­tu­ren und der Auf­ein­an­der­fol­ge von Krie­gen in einer Wech­sel­wir­kung mit den eben­so unge­heu­er­li­chen Gewalt­aspek­ten in den Eltern-Kind-Bezie­hun­gen im Ver­lau­fe der Geschich­te, also dem „Alb­traum der Geschich­te der Kind­heit“, wie er im Rah­men der Psy­cho­his­to­rie in den letz­ten Jahr­zehn­ten erforscht wor­den ist?

Die Ant­wort der Psy­cho­his­to­rie, der Erfor­schung der psy­cho­lo­gi­schen Aspek­te im geschicht­li­chen Gesche­hen, ist ein ein­deu­ti­ges „Ja“, wie es in dem Buch „Das emo­tio­na­le Leben der Natio­nen“ von dem Begrün­der der moder­nen Psy­cho­his­to­rie Lloyd deMau­se und eben­so in den Tagungs­bän­den der „Gesell­schaft für Psy­cho­his­to­rie und poli­ti­sche Psy­cho­lo­gie“ in Deutsch­land zusam­men­fas­send dar­ge­stellt wur­de  (www.psychohistorie.de, www.mattes.de).

Durch die Zusam­men­füh­rung ver­schie­de­ner For­schungs­fel­der, wie ins­be­son­de­re der Erfor­schung der lebens­ge­schicht­li­chen Ent­wick­lung des mensch­li­chen Gehirns und der damit in Wech­sel­wir­kung ste­hen­den see­li­schen Ent­wick­lung, kön­nen wir heu­te die­se dunk­len Schat­ten­sei­ten des in sei­ner Art so erfolg­rei­chen kul­tur­schaf­fen­den Pri­ma­ten Homo sapi­ens bes­ser ver­ste­hen.

Galt in der Geschich­te der Krieg sogar als kul­tu­rel­le Insti­tu­ti­on, dann spä­ter als schick­sal­haft hin­zu­neh­men­de Heim­su­chung und in den letz­ten Jah­ren immer offe­ner als gesell­schaft­li­ches Ver­bre­chen, so ver­bin­det sich damit ein zuneh­men­des Ver­ständ­nis, dass Krie­ge von ein­zel­nen Per­so­nen und gesell­schaft­li­chen Grup­pen in einer heu­te ver­steh­ba­ren Kon­flikt­dy­na­mik initi­iert wer­den. Ein wesent­li­cher Aspekt ist dabei, dass durch die Geburt in einem Zustand der neu­ro­lo­gi­schen Unrei­fe und die damit ver­bun­de­ne Abhän­gig­keit von den Sozia­li­sa­ti­ons­be­din­gun­gen frü­hes­te beein­träch­ti­gen­de Trau­ma­ti­sie­run­gen eine gro­ße Rol­le spie­len und die emo­tio­na­le Per­sön­lich­keits­rei­fe von Ein­zel­nen und auch von gan­zen gesell­schaft­li­chen Grup­pen zutiefst beein­träch­ti­gen kön­nen. Die­se Trau­ma­ti­sie­run­gen füh­ren dann dazu, dass Kon­flik­te sehr rasch nur durch Gewalt lös­bar erschei­nen, was auf der gesell­schaft­li­chen Ebe­ne dann Krieg bedeu­tet.

Die­ses neue und erwei­ter­te Ver­ständ­nis der Psycho- und Sozio­dy­na­mik von Krie­gen wird auf der Tagung in ein­zel­nen Schrit­ten dar­ge­stellt und erläu­tert.

Prei­se und wei­te­re Infos hier

 

Kongress “Hand in Hand für respektvolle Geburt: physiologisch — psychologisch — einfühlsam — sicher” 9.–11.10.26

Wir freu­en uns, den 2. inter­na­tio­na­len inter­dis­zi­pli­nä­ren Kon­gress „Hand to Hand for Respectful Birth“ anzu­kün­di­gen, er fin­det vom 09.–11.10.26 in Istan­bul statt. Orga­ni­siert wird er von der ‘Hand in Hand for Birth Asso­cia­ti­on’, dem tür­ki­schen unab­hän­gi­gen Heb­am­men­ver­band, der ISPPM,  APPAH,  Pre­na­tal Alli­ance und der Pre­na­tal Sci­en­ces Part­ner­ship.
Prä­senz­ver­an­stal­tung vom 09. bis 11. Okto­ber 2026, Fatih Sul­tan Meh­met Vakif Uni­ver­si­ty, Halic Cam­pus, Istan­bul, Tür­kei.

„Online-Pro­gramm“ – Sep­tem­ber – Okto­ber – Novem­ber 2026, jeden Mon­tag und Don­ners­tag. Das voll­stän­di­ge Pro­gramm wird in Kür­ze bekannt gege­ben…

„Kon­gress­vor­sit­zen­de“ Dr. Hakan Coker, Gynä­ko­lo­ge, Heb­am­me Nes­li­han Sebik, Geburts­psy­cho­lo­gin Nese Kara­be­kir.

Die­ser inter­dis­zi­pli­nä­re Kon­gress bringt Geburts­hel­fer, Heb­am­men, Geburts­psy­cho­lo­gen, prä­na­ta­le Psy­cho­lo­gen, Dou­las, Geburts­vor­be­rei­ter und For­scher zusam­men, um phy­sio­lo­gisch fun­dier­te, mit­füh­len­de und evi­denz­ba­sier­te Model­le der Geburts­be­treu­ung zu erör­tern.
Wir kon­zen­trie­ren uns auf huma­nis­ti­sche Geburts­hil­fe, trau­ma­in­for­mier­te Ansät­ze und bes­se­re Ergeb­nis­se für die Müt­ter durch respekt­vol­le Prak­ti­ken.
„Haupt­red­ner und Gast­red­ner“ aus der Tür­kei und dem Aus­land, sie wer­den kli­ni­sche Fäl­le, For­schungs­er­geb­nis­se und inno­va­ti­ve Ver­sor­gungs­mo­del­le vor­stel­len.

Das Pro­gramm umfasst wis­sen­schaft­li­che Sit­zun­gen, Podi­ums­dis­kus­sio­nen, Work­shops und Net­wor­king-Mög­lich­kei­ten sowohl vor Ort als auch online.

Anmel­dung:
Früh­bu­cher­preis: 150 € bis zum 15. Juli
Regu­lä­rer Preis: 300 €
Die Anmel­de­ge­bühr gilt für die Teil­nah­me, sowohl online als auch vor Ort. Es ist kei­ne sepa­ra­te Anmel­dung für die Online-Teil­nah­me erfor­der­lich. Sie haben nach dem Kon­gress 3 Mona­te lang Zugriff auf die Video­auf­zeich­nun­gen.

Unse­re Web­site befin­det sich bezüg­lich der Tagung der­zeit im Auf­bau. Alle Infor­ma­tio­nen zur Anmel­dung, zur Unter­kunft und zum Pro­gramm wer­den in Kür­ze per E‑Mail bekannt gege­ben.

 

ISPPM Tagung 30.10. — 01.11. 2026 in Stolpen “Bindungshormon Oxytozin”

Zwi­schen Chan­ce zur Bin­dungs­för­de­rung und Miss­brauch als Geburts­in­ter­ven­ti­on

Für die Oxy­to­zin-Tagung wur­de ein neu­es Kon­zept ent­wi­ckelt: die Refe­ren­ten spre­chen und dis­ku­tie­ren zu den ver­schie­de­nen fach­li­chen Aspek­ten von Oxy­to­zin in der Struk­tur von Sym­po­si­en. Durch die­se leben­di­ge Form wird der Aus­tausch, das Erle­ben und Infor­ma­tio­nen leicht und aktiv zugäng­lich. Die Tagung wird online über­tra­gen, eine akti­ve Teil­nah­me der Online­t­eil­neh­mer ist nicht mög­lich. Das Pro­gramm ent­neh­men Sie dem Fly­er, es kön­nen sich noch ggf. klei­ne Ände­run­gen erge­ben. Und hier zum Inhalt:

Oxy­to­zin ist ein Schlüs­sel­hor­mon unse­res neu­ro­tro­pen Sys­tems, das ganz wesent­lich in zen­tra­le Berei­che unse­rer sozia­len Kom­pe­tenz, unse­rer Bin­dungs- und Lie­bes­fä­hig­keit, der Sexua­li­tät, der Schmerz­re­gu­la­ti­on und ande­rer wich­ti­ger Funk­tio­nen unse­res Kör­pers regu­lie­rend und har­mo­ni­sie­rend ein­greift. Oxy­to­zin ist ein Boten­stoff der Lie­be, des Glücks, der Bin­dung, der  Nähe und des Frie­dens. Es gibt vie­le Grün­de, die­ses Hor­mon zu schüt­zen.

Oxy­to­zin ist aber auch ein wich­ti­ges Hor­mon bei der Regu­la­ti­on der Geburt. Es sorgt in der Aus­tritts­pe­ri­ode für einen straf­fen Mus­kel­to­nus der Gebär­mut­ter­wand, an dem sich das Kind
her­aus­be­we­gen kann. Es nimmt der Gebä­ren­den den Geburts­schmerz und macht das eigent­lich Uner­träg­li­che erträg­lich. Es sorgt nach der Geburt für die Kon­trak­ti­on der Gebär­mut­ter und ver­hin­dert damit Nach­blu­tun­gen. Es fes­tigt die Bin­dung zwi­schen Mut­ter und Kind und ermög­licht das
Stil­len.

Lei­der wur­den und wer­den die kon­trak­ti­ons­för­dern­den Eigen­schaf­ten des Oxy­to­zins auch als Geburts­in­ter­ven­ti­on miss­braucht, um Wehen aus­zu­lö­sen und den Geburts­pro­zess zu
beschleu­ni­gen. Dabei wur­den die hoch­emp­find­li­chen Mecha­nis­men der Oxy­to­zin­aus­schüt­tung und die Gefahr einer Her­un­ter­re­ge­lung des Rezep­tor­sys­tems bei Mut­ter und Kind trotz seit Jahr­zehn­ten vor­han­de­ner Daten­la­ge unter­schätzt – mit schwer­wie­gen­den Fol­gen für Bin­dung und Stil­len.

Die 38. Jah­res­ta­gung der ISPPM rich­tet sich an alle in der Psycho- und Kör­per­the­ra­pie, der Bin­dungs­för­de­rung und in der Geburts­hil­fe täti­gen Berufs­grup­pen. Sie wid­met sich ganz den
viel­fäl­ti­gen Aspek­ten der Nut­zung als bin­dungs­för­dern­des Hor­mon und des Miss­brauchs einer wich­ti­gen Res­sour­ce unse­rer kör­per­li­chen, psy­cho­so­zia­len und sexu­el­len Gesund­heit.

In Kür­ze kann man sich über unse­re home­page anmel­den.

Pro­gramm sie­he hier

Heidekongress — Webinare

Aus der beson­de­ren Atmo­sphä­re und der inspi­rie­ren­den Dyna­mik des 1. Hei­de­kon­gres­ses ist etwas Neu­es gewach­sen:

die Hei­de-Kon­gress Web­i­na­re

Was dort begon­nen hat, wird nun wei­ter geführt: kon­ti­nu­ier­lich und ver­tie­fend.
Die Hei­de-Kon­gress Web­i­na­re wer­den zu einer leicht zugäng­li­chen, weit rei­chen­den, leben­di­gen und kon­ti­nu­ier­li­chen Bil­dungs­platt­form für alle, die wich­ti­ge Impul­se aus
Wis­sen­schaft und Pra­xis gemein­sam wei­ter­den­ken und in die eige­ne Pra­xis tra­gen wol­len.
In Zukunft fin­den 5–6x jähr­lich Web­i­na­re statt – inten­siv, per­sön­lich und pra­xis­ori­en­tiert.

Web­i­nar­an­ge­bo­te sie­he hier / Anmel­dung sie­he hier 

 

Forum Frühgeborene: Online Fachtagung ‘Ernährung von Frühgeborenen’

Am 26. und 27. Sep­tem­ber 2026 erwar­ten Sie Impuls­vor­trä­ge , Dis­kus­si­ons­run­den, Work­shops und ein World Café

Ernäh­rung ist so viel mehr als das blo­ße Ver­ab­rei­chen von Nah­rung. Ein­fühl­sa­mer und reflek­tier­ter Umgang mit Früh­ge­bo­re­nen wäh­rend der inten­siv­me­di­zi­ni­schen Akut­pha­se kann maß­geb­lich dazu bei­tra­gen, dass vor allem anfangs sehr unrei­fe Kin­der eine gesun­de Hal­tung zum The­ma Essen ent­wi­ckeln. Erfah­run­gen aus der Pra­xis zei­gen aber auch, wie stör­an­fäl­lig die­se sen­si­ble Anfangs­pha­se ist und wel­che lang­fris­ti­gen belas­ten­den Kon­se­quen­zen dar­aus erwach­sen kön­nen.
Gemein­sam wol­len wir im inter­dis­zi­pli­nä­ren Aus­tausch beleuch­ten, was wir schon wis­sen, was wir bes­ser machen kön­nen, wel­che Form der Auf­klä­rung und Sen­si­bi­li­sie­rung des sozia­len Umfel­des not­wen­dig ist, wel­che nach­tei­li­gen Lang­zeit­fol­gen aus anfäng­li­chen belas­ten­den Situa­tio­nen ent­ste­hen und wie die­se über­wun­den wer­den kön­nen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sie­he Fly­er. Fly­er sie­he hier

Pro­gramm sie­he hier

 

Vorstandsmitglied Martina Takacs bei der Perinatus-Stiftung in Budapest

Mar­ti­na Takacs besuch­te am 9. Mai die Peri­na­tus Stif­tung, hier ihr Bericht:

Im Mai hat­te ich die Freu­de, die Peri­na­tus Stif­tung in Buda­pest, Ungarn, zu besu­chen, um Best Prac­ti­ces und einen sys­te­ma­ti­schen Über­blick über das deut­sche peri­na­ta­le Ver­sor­gungs­sys­tem vor­zu­stel­len. Im Mit­tel­punkt stan­den zen­tra­le Säu­len der Fami­li­en­un­ter­stüt­zung in Deutsch­land – dar­un­ter das Heb­am­men­we­sen, die Schreiba­by­am­bu­lanz, die Frü­hen Hil­fen, das Hil­fe­te­le­fon sowie die Baby­lot­sen. Die Teil­neh­men­den – Psycholog:innen, Berater:innen und inte­gra­ti­ve Babytherapeut:innen, die eng mit Fami­li­en in peri­na­ta­len Lebens­pha­sen zusam­men­ar­bei­ten – berei­cher­ten die Dis­kus­si­on mit viel­fäl­ti­gen Fach­per­spek­ti­ven. Wir tausch­ten uns inten­siv über Best Prac­ti­ces aus und erkun­de­ten gemein­sam Mög­lich­kei­ten für eine zukünf­ti­ge Zusam­men­ar­beit. Die­ser Besuch fand im Rah­men eines Eras­mus+ Pro­jek­tes statt.

Mehr Infor­ma­tio­nen über die Stif­tung erhal­ten Sie hier.

International Roundtable for Human Rights in Childbirth – IPOV Meeting, 5. Juni 2026

Vor­stands­mit­glied Mar­ti­na Takacs nahm am Run­den Tisch für Men­schen­rech­te bei der Geburt teil, hier ihr Bericht:

Am 5. Juni hat­te ich die Gele­gen­heit, am Inter­na­tio­nal Round­ta­ble for Human Rights in Child­birth – IPOV Mee­ting teil­zu­neh­men, einer berei­chern­den Online-Ver­an­stal­tung, die Expert:innen aus aller Welt zusam­men­brach­te – dar­un­ter aus Ita­li­en, Spa­ni­en, Argen­ti­ni­en, Nor­we­gen, Eng­land und Uru­gu­ay. Die Fach­teams teil­ten ihre Ansät­ze im Umgang mit obste­tric vio­lence und stell­ten Best Prac­ti­ces für die inter­dis­zi­pli­nä­re Fort­bil­dung von Kolleg:innen im Gesund­heits­we­sen vor. Es war inspi­rie­rend, die Viel­falt der Per­spek­ti­ven zu erle­ben, und die Ver­an­stal­tung bot wert­vol­le Ein­bli­cke, wie ver­schie­de­ne Län­der dar­an arbei­ten, Men­schen­rech­te rund um die Geburt zu stär­ken.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen (in eng­lisch) über die IPOV sie­he hier

 

offener Brief an das EU Parlament von europäischen Verbänden für die Überarbeitung der Standards für den Hebammenberuf

Nach den ein­schrän­ken­den Maß­nah­men in der Tür­kei, Grie­chen­land, Deutsch­land und Polen und da die letz­te Über­ar­bei­tung vie­le Jah­re her ist, haben Berufs­ver­bän­de der Heb­am­men aus ganz Euro­pa einen offe­nen Brief an das EU Par­la­ment und Prä­si­den­tin Frau von der Ley­en geschrie­ben.

Es geht um den Erhalt der Heb­am­men­ar­beit und ihrem Kom­pe­tenz­be­reich, wel­che nach vie­len Jah­ren auf die  Gege­ben­hei­ten  der jet­zi­gen Zeit aktua­li­siert wer­den muss.

Lesen Sie hier den aus­führ­li­chen, detail­lier­ten Brief…

Zusam­men mit Ver­tre­tern von Green­Birth schrei­ben wir eine Stel­lung­nah­me zum neu­en Heb­am­men­hil­fe­ver­trag, der am 1.11.25 in Kraft trat. Neben Ver­bes­se­run­gen in eini­gen Berei­chen z.B. für die Haus­ge­burts­heb­am­men, ist die Ver­sor­gung in der Vor- und Nach­sor­ge und der Beruf der Beleg­heb­am­me ein­ge­bro­chen und stark gefähr­det. Da Beleg­heb­am­men zwi­schen 30–40 % Ver­dienst­ver­lus­te haben, sind sehr vie­le in die Anstel­lung gewech­selt.

Ein Tages­schau-Bericht vom 29.11.2025 über den neu­en Heb­am­men­hil­fe­ver­trag und die Kon­se­quen­zen:

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/hebammen-studie-existenzaengste-100.html

Durch uner­müd­li­chen Druck und mona­te­lan­ge, inten­si­ve Gesprä­che mit dem GKV-Spit­zen­ver­band sowie mit Unter­stüt­zung der Poli­tik konn­te der Deut­sche Heb­am­men­ver­band eini­ge wich­ti­ge Ver­bes­se­run­gen für die Beleg­teams erzie­len. Hier kön­nen Sie die Pres­se­mit­tei­lung des Heb­am­men­ver­ban­des vom 16.03.2026 lesen.

 

Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Elternsein e.V. sucht neue Kursleitung

Die GfG sucht in der Bera­tungs­stel­le in Mün­chen eine neue Kurs­lei­tung:

Kursleiter*in (w/m/d) auf Hono­rar­ba­sis für Rück­bil­dungs- & Neu­fin­dungs­kur­se

Gewünscht sind:

  • Abge­schlos­se­ne Wei­ter­bil­dung zur GfG-Rück­bil­dun­g/­Neu­fin­dung-Kurs­lei­tung
  • ers­te Erfah­rung als GfG-Rück­bil­dung-Neu­fin­dung Kurs­lei­te­rin
  • Zeit für einen oder meh­re­re Kur­se pro Woche

Wei­te­re Infos hier 

 

Netzwerktreffen

Für alle, die nicht dabei sein konn­ten — die Auf­nah­me des Netz­werktref­fens mit Franz Renggli zum The­ma “Unse­re frü­hes­ten Ver­let­zun­gen“ ist jetzt als Video ver­füg­bar

02.07.26, 19 h CET
Prof. Dr. Sven Hil­de­brandt:

Die Beglei­tung der Schwan­ge­ren im Geburtszeitraum–eine Her­aus­for­de­rung an Kom­pe­tenz, Sorg­falt und Geduld 

Die Rate von künst­lich ein­ge­lei­te­ten Gebur­ten liegt in Deutsch­land inzwi­schen bei deut­lich über 20 % und nimmt kon­ti­nu­ier­lich zu. Ein sehr gro­ßer Teil die­ser Geburts­ein­lei­tun­gen erfolgt wegen des errei­chen eines bestimm­ten Schwan­ger­schafts­al­ters und ist damit medi­zi­nisch nicht hin­rei­chend indi­ziert. Damit gehört die­ses Pro­blem zu den wich­tigs­ten Her­aus­for­de­run­gen der moder­nen Geburts­hil­fe und ist zugleich einer der größ­ten Risi­ko­fak­to­ren.

Der Refe­rent setzt sich aus­führ­lich mit den Ursa­chen der hohen Ein­lei­tungs­ra­te, mit falsch ver­stan­de­ner Wis­sen­schaft­lich­keit, mit den Gefah­ren die­ser Pra­xis und mit mög­li­chen Aus­we­gen aus­ein­an­der. Aus­führ­lich geht er auf Stra­te­gien zur Ver­mei­dung unnö­ti­ger Geburts­ein­lei­tun­gen und auf die Sicht der prä­na­ta­len Psy­cho­lo­gie auf die­ses Pro­blem ein.

Für Mit­glie­der frei, Nicht­mit­glie­der zah­len 12€.

Anmel­dung sie­he hier

09.07.26, 19.00 h CET
Netz­werktref­fen der deut­schen Ver­ei­ne für eine respekt­vol­le Geburts­kul­tur, Inter­es­sier­te sind herz­lich will­kom­men. Anmel­dung über Büro: info@isppm.ngo

Das geplan­te Sym­po­si­um mit L. Janus, U. Auha­gen-Ste­pha­nos, W. Emer­son:  „Prä­na­tal­psy­cho­lo­gi­sche Aspek­te der künst­li­chen Befruch­tung“  muß lei­der ver­scho­ben wer­den

16.07.26 19 h CET
Regi­na Bücher: Die ers­ten Tage eines Embry­os und der “Soma­tic Blue­print”,

Die ers­ten Tage eines Embry­os prä­gen die gesam­te wei­te­re Ent­wick­lung. In unse­rem Zell­ge­dächt­nis ist alles gespei­chert. Die Prä­gung ist wie ein Schlei­er, durch den wir uns, unser Leben und die Welt wahr­neh­men.
Doch unter die­sem „Schlei­er“, noch tie­fer im Kör­per­ge­dächt­nis als die Prä­gung, ist unser gesun­des Urmus­ter, der Soma­tic Blue­print. Im Inne­ren haben wir ein tie­fes Wis­sen unse­rer Gesund­heit.
Bei die­sem Netz­werktref­fen geht es um den Zusam­men­hang zwi­schen Prä­gung und Gesund­heit, begin­nend in den ers­ten Tagen eines Embry­os.

Gleich­zei­tig han­delt es sich hier­bei um einen klei­nen Ein­blick in das Fun­da­ment der „Inte­gra­ti­on prä- und peri­na­ta­ler Erfah­run­gen“ in der Tra­di­ti­on Ray Castellino´s.

Für Mit­glie­der frei, Nicht­mit­glie­der zah­len 12€.

Anmel­dung sie­he hier

28.07.26, 19 h CET

Netz­werktref­fen der inter­na­tio­na­len Ver­ei­ne rund­um Schwan­ger­schaft und Geburt, Inter­es­sier­te sind herz­lich will­kom­men (in eng­li­scher Spra­che). Anmel­dung für Inter­es­sier­te über: info@isppm.ngo

 

Flyer im neuen Design

Die Fly­er im neu­en Design sind da. Die Tex­te wur­den über­ar­bei­tet und aktua­li­siert und an das Design der neu­en Web­sei­te ange­gli­chen — zusam­men mit der ISPPM Schweiz. Tei­len Sie uns ger­ne mit, wenn Sie  Fly­er aus­zu­le­gen und die Mög­lich­keit haben, die­se zu ver­tei­len. Mail mi gewünsch­ter Stück­zahl und Adres­se an: elfi.elliot@isppm.ngo

Ansicht Sei­te 1

Ansicht Sei­te 2

 

ISPPM Online Journal ‘Pre- and Perinatal Psychology and Health’ ist in die Welt gekommen

Die ers­te Aus­ga­be des neu­en Jour­nals mit den Vor­gän­gern der Jahr­bü­cher und inter­na­tio­na­les Jour­nal der Prä- und Peri­na­ta­len Psy­cho­lo­gie und Medi­zin ist Anfang Mai ver­öf­fent­licht wor­den! Die 2. Aus­ga­be ist in Vor­be­rei­tung. Wenn Sie  als Autor*in einen Arti­kel im Euro­pean Jour­nal of Pre­na­tal and Peri­na­tal Psy­cho­lo­gy and Health (ejppph) ver­öf­fent­li­chen möch­ten, sen­den wir Ihnen ger­ne das Tem­p­la­te zu.

Für ISPPM Mit­glie­der liegt die Publi­ka­ti­ons­ge­bühr bei 100,00 € (statt 200,00 € für Nicht-Mitl­gie­der).

Hier ist der Link, unter dem Sie sich regis­trie­ren kön­nen:

https://journal.isppm.ngo/index.php/EJPPPH/de/user/register

UND IN EIGENER SACHE:

Vie­le haben bis­her das Jahr­buch in Höhe von 25€/Jahr zusätz­lich zum Mit­glieds­bei­trag dazu gebucht.

Nun gibt es das ISPPM Online Jour­nal. Dies löst das Jahr­buch ab. Arti­kel wer­den jetzt im Jour­nal ver­öf­fent­licht. Auf Anfra­ge wer­den wir zum Jah­res­en­de eine Druck­ver­si­on sämt­li­cher ver­öf­fent­lich­ten Arti­kel des Jour­nals eines Jah­res ver­sen­den.

Nach­dem wir letz­te Woche eine geson­der­te Mail dies­be­züg­lich gesen­det haben, möch­ten wir auch an die­ser Stel­le fra­gen, ob Sie 25 € jetzt für die Finan­zie­rung des Jour­nals geben möch­ten.

Bit­te ant­wor­ten Sie uns bis zum 20.06.26. Wenn Sie bis zu die­sem Tag nicht wider­spro­chen haben, gehen wir von einer Zustim­mung aus. Wenn Sie das neue Jour­nal anspricht,  sind Sie herz­lich ein­ge­la­den, sich mit 25 € an der Erstel­lung zu betei­li­gen.

 

 

ISPPM Schweiz am Hebammenkongress

Hier der Bericht der ISPPM Schweiz:

Die ISPPM Schweiz war die­ses Jahr mit einem eige­nen Stand am Heb­am­men­kon­gress ver­tre­ten. Für uns war dies eine wert­vol­le Gele­gen­heit, mit Heb­am­men und wei­te­ren Fach­per­so­nen ins Gespräch zu kom­men, Kon­tak­te zu pfle­gen und neue Ver­bin­dun­gen zu knüp­fen.

Wir durf­ten vie­le inter­es­san­te Begeg­nun­gen erle­ben und unse­re Arbeit, sowie die Anlie­gen der ISPPM Schweiz, einem enga­gier­ten Fach­pu­bli­kum vor­stel­len. Beson­ders erfreu­lich war das gros­se Inter­es­se an den The­men rund um Schwan­ger­schaft, Geburt, frü­he Ent­wick­lung und die lang­fris­ti­ge Bedeu­tung prä- und peri­na­ta­ler Erfah­run­gen.

Der Kon­gress hat ein­mal mehr gezeigt, wie wich­tig der inter­dis­zi­pli­nä­re Aus­tausch ist und wie groß das Inter­es­se an einer ganz­heit­li­chen Sicht auf Schwan­ger­schaft, Geburt und frü­he Kind­heit ist. Ganz beson­ders war das Publi­kum an unse­rem neus­ten Pro­jekt dem Hil­fe­te­le­fon inter­es­siert und hat gro­ßen Anklang gefun­den.

Wir wer­den sicher nächs­tes Jahr wie­der teil­neh­men um ISPPM Schweiz bekann­ter zu machen.

Homepage: Neue Therapeutenseite

Auch die The­ra­peu­ten­web­sei­te ist an das neue Design ange­passt wor­den. Um die Inhal­te auf aktu­el­len Stand zu brin­gen, wer­den die bis­he­ri­gen Ein­trä­ge inak­tiv gesetzt. Für das wei­te­re Vor­ge­hen infor­mie­ren wir Sie recht­zei­tig.

 

Mother Hood’s Kampagne: ‘Kristellern vermeiden’

Bei Mother Hood taucht ein The­ma  immer wie­der auf – mit einer Dring­lich­keit, die nun nicht mehr igno­riert wird: das Kristel­lern.

Mother Hood holt die­sen viel zu häu­fi­gen medi­zi­ni­schen Ein­griff aus dem Ver­bor­ge­nen der Kreiß­saal-Rou­ti­ne und wid­men ihm eine eige­ne Kam­pa­gne: „Kristel­lern ver­mei­den”.

Aber der Ver­ein ist nicht nur online unter­wegs: Die­se Woche war Mother Hood per­sön­lich im Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Gesund­heit (BMG) und hat auch das Kristel­lern the­ma­ti­siert. Dabei mach­ten sie deut­lich: Das Kristel­lern ist für vie­le betrof­fe­ne Müt­ter geburts­hilf­li­che Gewalt, gegen die auch das BMG etwas unter­neh­men muss.

 

 

Treffen des erweiterten Vorstandes 2027

Safe the date:

Wir laden jetzt schon ganz herz­lich ein zum Mee­ting im nächs­ten Jahr: Erwei­ter­te Vor­stands­sit­zung: Wochen­en­de  27. und 28. Febru­ar 2027

Wenn Sie eine Ver­an­stal­tung ankün­di­gen möch­ten, kön­nen Sie die­se kos­ten­los in unse­ren Kalen­der ein­tra­gen! Las­sen Sie die Viel­falt der Ange­bo­te auf der ISPPM Web­sei­te sicht­bar wer­den!  Ver­an­stal­tun­gen, die zeit­nah zum Rund­brief statt­fin­den, erschei­nen auto­ma­tisch im Rund­brief.

Wie Sie auch aus den vor­he­ri­gen Rund­brie­fen ent­neh­men konn­ten, ist gera­de im Prä- und Peri­na­ta­len Bereich viel in Bewe­gung, aus unse­rem Ver­ständ­nis auf einem guten Weg. Dies ist in Anbe­tracht des All­tags in der Geburts­hil­fe drin­gend nötig: Schlie­ßung von Geburts­sta­tio­nen, Heb­am­men­man­gel, schlep­pen­de Umset­zung der S3 Richt­li­ni­en vagi­na­ler Geburt,  Gewalt bzw. respekt­lo­ser Umgang mit Schwan­ge­ren und Gebä­ren­den u. m.

Trotz all der Her­aus­for­de­run­gen, denen wir im Beruf und im per­sön­li­chen Leben begeg­nen, las­sen Sie sich von dem Licht und der Son­ne ver­wöh­nen und näh­ren.

Mit herz­li­chen Grü­ßen aus dem Vor­stand und Sekre­ta­ri­at

Kola B. Brön­ner und Elfi Elli­ot

Kommende Termine

4. Aug. 2026   –   19–20:30 Uhr
Netzwerktreffen der deutschen Vereine
14. Aug. 2026   –   8–18 Uhr
Fort- und Weiterbildungsangebot, Zert. Identitätsorientierte Psychotraumatheorie (IoPT), nach Prof. Dr. Franz Ruppert, Modul 1
4. Sep. 2026   –   8–18 Uhr
Weiterbildung: Die 10 Schritte von Upledger
11. Sep. 2026   –   8–18 Uhr
Fort- und Weiterbildungsangebot, Zert. Identitätsorientierte Psychotraumatheorie (IoPT), nach Prof. Dr. Franz Ruppert, Modul 2
17. Sep. 2026   –   19–20:30 Uhr
GAIMH — Online-Treffen in der Arbeitsgruppe Prä- und Perinatalen Psychologie
18. Sep. 2026   –   8–18 Uhr
Pränatale Nabelschnur-Erfahrungen
19. Sep. 2026   –   8–18 Uhr
Geburtsprozess-Workshop mit Lisaho und Lisae
9. Okt. 2026   –   8–18 Uhr
Fort- und Weiterbildungsangebot, Zert. Identitätsorientierte Psychotraumatheorie (IoPT), nach Prof. Dr. Franz Ruppert, Modul 3

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Rund­brief Pre­na­tal Alli­ance Mai

Rund­brief APPPAH Juni

Heal­ing Hea­ven —  APPPAH

Rund­brief  Franz Renggli Juni

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