HILFETELEFON SCHWIERIGE GEBURT: 0228 9295 9970

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0228 9295 9970

Rundbrief

Juli 2026

Liebe Mitglieder, liebe Interessierte,

wir grüßen Sie ganz herzlich zu unserem Sommerrundbrief und wünschen Ihnen, dass Sie an einem schönen "Plätzchen" verweilen und mit Muße die Informationen lesen können!

Am 18.- 19. Juli traf sich der Vorstand in Berlin und besprach intensiv und mit ausreichend Zeit die anstehenden Aktivitäten und Aufgaben. Darüber hinaus beschäftigten wir uns mit der künftigen Ausrichtung der ISPPM mit neuen Projekten und Zielen. 

Im Zentrum stehen unsere beiden großen Tagungen im Oktober, zu denen Sie sich anmelden können. Für die ISPPM Tagung in Stolpen gibt es bis zum 15. August einen Frühbucherrabatt. Anmeldung hier

Der Internationale Kongress "Hand in Hand für eine respektvolle Geburt: physiologisch, empathisch und..... beginnt bereits Anfang September online mit 2 Vorträgen pro Woche und endet im November. Alle Vorträge - auch die der Präsenz Tagung im Oktober - können in einem Paket erworben werden. D. h. die Live Vorträge vom 9. - 11.10. sind im Nachhinein online zu sehen.

Aufgrund dieses großen internationalen Kongresses haben wir entschieden, dass es Anfang Februar keine internationale ISPPM Online Tagung geben wird. Sie können an Vorträgen internationaler Experten und Pioniere der Prä- und Perinatalen Psychologie und Medizin online von September bis November 2026 teilnehmen und weitere 3 Monate nach dem Ende. Sichern Sie sich das Gesamtpaket und schauen sich die qualifizierten Beiträge in Ruhe an. Anmeldung hier: https://www.dogumicinelele.org/  (Oben rechts auf die Weltkugel gehen: gewünschte Sprache einstellen, unter 'Registrieren' kann man sich anmelden)

Im November sind wir wieder eingeladen zur Hall of Honor- wie in den vorangegangenen Jahren, lesen Sie im Weiteren welche Pioniere dieses Jahr geehrt werden.

38. ISPPM Tagung vom 30.10. — 01.11.26 in Stolpen: Bindungshormon Oxytocin

Bin­dungs­hor­mon Oxy­to­cin: Zwi­schen Chan­ce zur Bin­dungs­för­de­rung und Miss­brauch als Geburts­in­ter­ven­ti­on“

Bis zum 15. August gibt es einen Früh­bu­cher­ra­batt! Alle Infor­ma­tio­nen und Kon­di­tio­nen fin­den Sie auf unse­rer Web­sei­te. Sie kön­nen sich jetzt online auf unse­rer Web­sei­te anmel­den, dort ist eben­falls das voll­stän­di­ge Pro­gramm ver­öf­fent­licht (die Tagungs­sei­te in eng­li­scher und tür­ki­scher Spra­che steht nun auch online zur Ver­fü­gung).

Das Hor­mon “Oxy­to­cin” spielt eine ent­schei­den­de Rol­le wäh­rend der Geburt und för­dert die Bin­dung zwi­schen der Mut­ter und ihrem Baby.

Gleich­zei­tig wird ein künst­li­ches Oxy­to­cin wäh­rend der Geburt ein­ge­setzt, was genau die­se Bin­dungs­fä­hig­keit schwächt, bis dahin, dass die­se unter­bro­chen wird.

Lesen Sie mehr dazu im Tagungs­fly­er (Deutsch hier/Eng­lisch hier). Bit­te beach­ten Sie auf den letz­ten Sei­ten die Hin­wei­se bzgl. Unter­kunft, Ver­pfle­gung u.v.m. Da die Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten in Stol­pen begrenzt sind, kann man sich auch im nahen Umfeld in Hotels buchen, es wird ein Shut­tle ein­ge­rich­tet. Nähe­re Anga­ben sie­he Tagungs­fly­er!

Int. Kongress von Sept. — Nov 2026 in Istanbul/online: “Hand in Hand für eine respektvolle Geburt”

“Hand in Hand für eine respekt­vol­le Geburt: Phy­sio­lo­gisch — Psy­cho­lo­gisch — ein­fühl­sam und sicher”

60 Refe­ren­ten aus 17 Län­der von der gan­zen Welt wer­den ab Sep­tem­ber Mon­tags und Don­ners­tags online Vor­trä­ge hal­ten.

Vom 9. — 11. Okto­ber fin­det der Prä­senz-Teil in Istan­bul statt in Zusam­men­ar­beit mit der Fatih Sul­tan Meh­met Vakif Uni­ver­si­ty Istan­bul, Fach­be­reich Psy­cho­lo­gie. Neben unse­ren Vize- Prä­si­den­ten Nese Kara­be­kir und Dr. Hakan Coker orga­ni­sie­ren die Heb­am­me und Prä­si­den­tin des frei­be­ruf­li­chen Heb­am­men­ver­ban­des Nes­li­han Sebik und Asst. Prof. Dr. Fatı­ma Nure­fşan Yumuşak, Stell­ver­tre­ten­de Lei­te­rin der Abtei­lung für Psy­cho­lo­gie an der FSMVU, die­sen außer­ge­wöhn­li­chen und umfas­sen­den Kon­gress. Die­se 3- Mona­te wäh­ren­de Tagung eröff­net eine neue bis­her nicht dage­we­se­ne Dimen­si­on Wis­sen und Erfah­rung zu tei­len, zu ver­brei­ten und die Prä- und Peri­na­ta­le Gemein­schaft welt­weit zu ver­bin­den. Hier fin­den Sie das voll­stän­di­ge Pro­gramm: 9.11.202610.11.2026, 11.11.2026

Wich­tig: Stu­die­ren­de haben die Mög­lich­keit auf der Web­sei­te ihre Bache­lor Arbei­ten (in eng­lisch) hoch­zu­la­den.

hier kom­men Sie zur Tagungs­web­sei­te, wäh­len Sie ihre Spra­che aus und mel­den Sie sich an.

Treffen der Arbeitsgemeinschaft Pränatal fundierte Psychotherapie und Psychosomatik AG-PfPP im Vorprogramm der ISPPM Tagung in Stolpen

Die Arbeits­ge­mein­schaft trifft sich in Stol­pen am 30.10.26, 09:30 — 13:00 Uhr.

Die Vor­be­rei­tungs­grup­pe der Arbeits­ge­mein­schaft lädt ihre Mit­glie­de­rIn­nen zum kol­le­gia­len Aus­tausch nach Stol­pen ein. Prä- und peri­na­tal fun­dier­te Psy­cho­the­ra­peu­tIn­nen und Psy­cho­so­ma­ti­ke­rIn­nen sind als Gäs­te ger­ne will­kom­men.

Nach lan­ger Zeit des online-Aus­tau­sches will die AG im prä­sen­ten Mit­ein­an­der einen Raum zur gemein­sa­men Ein­stim­mung auf das Tagungs­the­ma “Bin­dungs­hor­mon Oxy­to­zin” eröff­nen. Hier­bei wer­den der psy­cho­so­ma­ti­sche und der psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Aspekt im Mit­tel­punkt ste­hen. Vor allem will die AG PfPP sich den prä‑, peri- und post­na­ta­len Stö­run­gen der Inter­ak­ti­on und Regu­la­ti­on zwi­schen Mut­ter und Kind zuwen­den. Deren Fol­gen für das spä­te­re Leben begeg­nen uns in den the­ra­peu­ti­schen Pro­zes­sen. Bin­dung beginnt bereits im Mut­ter­leib.

Es ist ein Anlie­gen, die Tref­fen der Arbeits­ge­mein­schaft– die Arbeits­wei­se ent­spre­chend – ganz­heit­lich, mit Geist, Herz und Bauch zu gestal­ten. In die­se offe­ne Struk­tur kön­nen – je nach Bedarf – eige­ne Impul­se ein­ge­bracht wer­den, wie zum Bei­spiel sich im Kör­per zu spü­ren, Reso­nanz­bil­dern Aus­druck ver­lei­hen und auf Papier mit Stif­ten spon­tan zu zeich­nen.

Bei Inter­es­se mel­den Sie sich ger­ne für das Tref­fen über die Home­page an. Teil­nah­me ist kos­ten­frei.

Die Vor­be­rei­tungs­grup­pe lädt ein:
Anto­nia Stulz   Hel­ga Fink  Mari­ta Klip­pel-Hei­de­krü­ger, Regi­na Liedt­ke, Vere­na Lauf­fer, Vio­la Spat­zier

“Hall of honor” Pioniere würdigen und reflektieren, was es bedeutet, Mensch zu sein

Jedes Jahr ehrt „Hall of Honor“ außer­ge­wöhn­li­che Per­sön­lich­kei­ten, deren Pio­nier­ar­beit unser Ver­ständ­nis des mensch­li­chen Lebens vor der Geburt und des­sen lebens­lan­ge Bedeu­tung grund­le­gend ver­än­dert hat. In den Berei­chen Wis­sen­schaft, Medi­zin, Bil­dung, Psy­cho­lo­gie, öffent­li­ches Enga­ge­ment und Kunst haben die­se Visio­nä­re den Hori­zont der prä­na­ta­len Wis­sen­schaf­ten erwei­tert und unzäh­li­ge Fach­leu­te auf der gan­zen Welt inspi­riert.
Mit tie­fer Dank­bar­keit hei­ßen wir die fol­gen­den Pio­nie­re in der Hall of Honor 2026 will­kom­men…

Gino Sold­e­ra (Ita­li­en), Nils Berg­mann (Südafrika/Schweden). Bruce Lip­ton (USA), Klaus Ever­tz (Deutsch­land), Athan­as­si­os Kaf­ka­li­dis (Grie­chen­land), Andrea Lead­som (GB), Rupert Lin­der (Deutsch­land)… Lesen Sie hier mehr (in eng­lisch)

Die Ver­lei­hung des „Hall of Honor“-Preises fin­det wie jedes Jahr am 12. Novem­ber 2026 um 14:00 Uhr MEZ (bit­te in Ihre Zeit­zo­ne umrech­nen) statt, um nicht nur die­se Preis­trä­ger aus dem Bereich der prä­na­ta­len Wis­sen­schaf­ten zu ehren, son­dern auch den Geburts­tag von Peter Fedor-Frey­bergh zu fei­ern, des­sen Ver­mächt­nis wei­ter­hin als Leit­bild dient.

Die Ver­an­stal­tung fin­det online über Zoom statt. Mel­den Sie sich hier an (in eng­lisch), um den Link zu erhal­ten (die­ser wird kurz vor dem Ter­min bekannt gege­ben).

 

Geburtspsychodrama im Team „Geburt ohne Reue“ Weiterbildung in China

Das bereit­ge­stell­te Quel­len­ma­te­ri­al, ver­fasst von Neşe Kara­be­kir für einen Vor­trag am 20. Juli 2026 in Chi­na, skiz­ziert einen Para­dig­men­wech­sel in der Geburts­hil­fe. Im Mit­tel­punkt die­ses Wan­dels steht das Modell „Geburt ohne Reue“, das Geburts­psy­cho­lo­gie und Psy­cho­dra­ma in das tra­di­tio­nel­le geburts­hilf­li­che Team inte­griert. Aktu­el­le Sta­tis­ti­ken aus der Tür­kei wei­sen auf eine hohe Prä­va­lenz von Bedau­ern im Zusam­men­hang mit der Geburt hin, das häu­fig auf hohe Kai­ser­schnitt­ra­ten, man­geln­de Unter­stüt­zung und unbe­wäl­tig­te Ängs­te zurück­zu­füh­ren ist. Lesen Sie hier wei­ter

 

Kürzungen bei Psychotherapien für Betroffene und Psychotherapeuten

Durch die vor­ge­se­he­nen Kür­zun­gen bei Psy­cho­the­ra­pien und für die Psy­cho­the­ra­peu­ten wird es 2027 vor­aus­sicht­lich 400 000 weni­ger The­ra­pie­plät­ze in Deutsch­land geben.

Es gibt das „Akti­ons­bünd­nis Psy­cho­the­ra­pie“ mit einer eige­nen Web­sei­te, auf der Sie Aktio­nen gegen die­ses Ein­schrän­kun­gen unter­stüt­zen kön­nen.

Z.B. wur­de Kon­takt mit Mar­kus Lanz und sei­nem Sen­der auf­ge­nom­men, dort soll in einer Sen­dung dar­über berich­tet wer­den. Je mehr Men­schen ihre Unter­stüt­zung dort bekun­den, um so eher wird es dort einen Bericht geben:

Wenn Sie sich enga­gie­ren möch­ten, schrei­ben Sie an info@fernsehmacher.de

Die Peti­ti­on kann man lei­der nicht mehr unter­zeich­nen, hier gibt es wei­te­re Infos

Hilfetelefon

Das Hil­fe­te­le­fon nach schwie­ri­ger oder belas­ten­der Geburt ist zwei mal in der Woche erreich­bar. 
Es ist ein gemein­sa­mes ehren­amt­li­ches Pro­jekt der Bun­des­el­tern­in­itia­ti­ve Mother Hood e.V. und unse­res Ver­ei­nes.

Sämt­li­che Bera­te­rin­nen sind Mit­glied in der ISPPM. Dem Vor­stand ist die Wich­tig­keit des Hil­fe­te­le­fo­nes bewusst, des­halb wur­de beschlos­sen, dass die Bera­te­rin­nen ab 2026 einen ermä­ßig­ten Mit­glieds­bei­trag zah­len.

Auf unse­re infor­ma­ti­ve Mail dies­be­züg­lich, kam eine  Ant­wort zurück, die wir hier ger­ne ver­öf­fent­li­chen möch­ten:

Lie­ber Vor­stand, lie­be Elfi, das fin­de ich eine super Idee und dan­ke viel­mals!! Das Hil­fe­te­le­fon ist sooooo wich­tig!  Und die Frau­en, die ich gespro­chen habe, sind sehr dank­bar und ich bin jedes Mal erschüt­tert, was in man­chen Kli­ni­ken pas­siert und ich bin berührt über das Ver­trau­en, das mir ent­ge­gen gebracht wird und die Dank­bar­keit, die ich spü­re über die Tie­fe der Begeg­nung! Dan­ke!!

Vie­le lie­be Grü­ße .…

Mother Hood Kampagne ‘Kristellern vermeiden’

Kristel­lern ist höchst umstrit­ten. Die Risi­ken für Mut­ter und Kind sind erheb­lich, der Nut­zen bis­her nicht erwie­sen. Die medi­zi­ni­sche S3-Leit­li­nie „Vagi­na­le Geburt am Ter­min“ emp­fiehlt daher, mög­lichst nicht zu kristel­lern. Auch die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) und Berufs­ver­bän­de ande­rer Län­der raten davon ab.

Mother Hood klärt auf, hier die Kam­pa­gne zum Kristel­lern: Mehr Infor­ma­tio­nen hier

Müt­ter kön­nen jetzt kos­ten­los per Mail (info@mother-hood.de) eine Info­kar­te und Sti­cker für den Mut­ter­pass bestel­len.

 

 

Netzwerk Kinderrechte — Kampagne ‘NichtOhneUns – Echt gehört, nicht nur angehört ’

es ist so weit: Unse­re gemein­sa­me Kam­pa­gne #Nich­tOh­neUns – Echt gehört, nicht nur ange­hört ist gestar­tet!

Mit der Kam­pa­gne machen wir das Kin­der­recht auf Betei­li­gung sicht­bar und tra­gen gemein­sam dazu bei, dass Kin­der und Jugend­li­che bei Ent­schei­dun­gen, die sie betref­fen, wirk­sam betei­ligt wer­den. Als Netz­werk wol­len wir unse­re viel­fäl­ti­gen Per­spek­ti­ven, Erfah­run­gen und Exper­ti­sen bün­deln und zei­gen, wie gute Betei­li­gung gelin­gen kann.

Die Kam­pa­gnen­web­site ist ab sofort online. Dort fin­det ihr alle Infor­ma­tio­nen zur Kam­pa­gne sowie fort­lau­fend neue Inhal­te, von Hin­ter­grund­wis­sen über Mate­ria­li­en und Ver­an­stal­tungs­hin­wei­se bis hin zu Pra­xis­bei­spie­len aus ganz Deutsch­land.

Weiterbildung ‘Bindungsanalyse’ in München

Heu­te erreich­te uns noch die­se Infor­ma­ti­on über weni­ge freie Aus­bil­dungs­plät­ze:

Die Bin­dungs­ana­ly­se unter­stützt Schwan­ge­re im Kon­takt­auf­bau zu ihrem vor­ge­burt­li­chen Kind und löst auf sanf­te Wei­se Ängs­te und Unsi­cher­hei­ten. Somit ist sie beson­ders geeig­net für belas­te­te Frau­en, nach schwie­ri­gen Vor­schwan­ger­schaf­ten, Gebur­ten oder Fehl­ge­bur­ten, bei kom­pli­zier­ten Schwan­ger­schaf­ten oder auch unter­stüt­zend bei Kin­der­wunsch­be­hand­lung. Seit nun zwan­zig Jah­ren Bin­dungs­ana­ly­se in Deutsch­land beob­ach­ten wir einen Rück­gang von Geburts­ängs­ten, weni­ger Früh­ge­burt­lich­keit und Kai­ser­schnitt­ent­bin­dun­gen und nahe­zu kei­ne postpar­ta­len Depres­sio­nen.

180 Unter­richts­ein­hei­ten Theo­rie, Selbst­er­fah­rung und Super­vi­si­on berei­ten Sie auf die­se beson­de­re Art der Schwan­ger­schafts­be­glei­tung vor.

Aus­bil­de­rin­nen: Susan­ne Blau­th-Kobil­ke (Ärz­tin & Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin) und Kat­rin Wahl (Heb­am­me und Heil­prak­ti­ke­rin)

Alle wei­te­ren Aus­bil­dungs­an­ge­bo­te in Bin­dungs­ana­ly­se kön­nen in unse­ren Ver­an­stal­tungs­ka­len­der ein­ge­tra­gen wer­den.

Nähe­re Infos hier

ANEP Brasilien empfiehlt einen Film

Pregnan­cy & Civi­liza­ti­on, The Power of Pregnant Women Over Our Future

Der bra­si­lia­ni­sche Ver­ein für Vor­ge­burt­li­che Erzie­hung hat im ver­gan­ge­nen Jahr eine Video-Doku­men­ta­ti­on her­aus­ge­bracht und im Inter­net ver­öf­fent­licht. Der Film möch­te wis­sen­schaft­li­ches Wis­sen und lebens­na­he Erfah­rung über den tief-prä­gen­den Ein­fluss der vor­ge­burt­li­chen Zeit eines jeden Men­schen ver­brei­ten.

Fach­leu­te aus aller Welt spre­chen über die Wich­tig­keit der Schwan­ger­schafts-Zeit für das Wohl­erge­hen kom­men­der Gene­ra­tio­nen.

Unter der Lei­tung von Sarah und Lau­ra Uplin­ger spre­chen 25 Fach­leu­te aus ver­schie­de­nen ANEP-Ver­ei­nen vie­ler Län­der und ande­re Spe­zia­lis­ten. Man wird Refe­ren­ten antref­fen, die bekannt sind. Die Bei­trä­ge sind weit­ge­hend in eng­li­scher, manch­mal auch in spa­ni­scher Spra­che, haben aber einen deut­schen Unter­ti­tel, der bei Bedarf in den Ein­stel­lun­gen (am unte­ren, rech­ten Rand des Vide­os) zuge­schal­tet wer­den kann.

Der Film hat eine Dau­er von knapp 1 1/2 Stun­den, kann aber wegen sei­ner kur­zen, von­ein­an­der unab­hän­gi­gen Sequen­zen leicht in Etap­pen ange­schaut wer­den.

Film sie­he hier

Und noch ein Kino-Film-Tipp (in Deutschland): Wise Women — Fünf Hebammen, fünf Kulturen

In WISE WOMEN beglei­tet Regis­seu­rin Nico­le Scherg fünf Heb­am­men aus ver­schie­de­nen Tei­len der Welt bei ihrer Arbeit: Genet Gebru aus Äthio­pi­en, Aïcha El Fathi aus Marok­ko, Kan­chan Mala Shres­tha aus Nepal, Gun­da Gut­scher aus Öster­reich und Shei­la San­tos aus Bra­si­li­en. Sie alle unter­stüt­zen Frau­en in einem der inten­sivs­ten und prä­gends­ten Momen­te ihres Lebens: der Geburt eines Kin­des. Wie Frau­en gebä­ren, geht uns alle an. In unter­schied­li­chen kul­tu­rel­len, sozia­len und medi­zi­ni­schen Kon­tex­ten unter­stüt­zen die Prot­ago­nis­tin­nen Müt­ter bei einem uni­ver­sel­len und zugleich zutiefst indi­vi­du­el­len Pro­zess. Ob im moder­nen Kran­ken­haus, im selbst­or­ga­ni­sier­ten Geburts­haus oder unter ein­fa­che­ren Bedin­gun­gen in länd­li­chen Regio­nen: Die Heb­am­men bewe­gen sich zwi­schen Kon­trol­le und Unvor­her­seh­bar­keit, denn eine Geburt folgt kei­nem Dreh­plan. Frau­en­ge­sund­heit, das wird in die­sem Film schnell deut­lich, folgt immer wirt­schaft­li­chen und sozia­len Rah­men­be­din­gun­gen. WISE WOMEN zeigt ein­drück­lich, wie unter­schied­lich die Vor­aus­set­zun­gen für eine siche­re Geburt sein kön­nen. Der Doku­men­tar­film begreift Geburt als Grenz­erfah­rung und fin­det dabei inti­me, kraft­vol­le Bil­der für den Beginn des Lebens, der einer Natur­ge­walt gleicht. Er wür­digt jene Frau­en, die die­sen Moment beglei­ten und damit die Zukunft buch­stäb­lich in ihren Hän­den tra­gen.

Hier könnt Ihr schau­en, wann der Film bei Euch in der Nähe läuft, Stadt ein­ge­ben, suchen

GKV-Beitrags­satz­stabi­li­sierungs­gesetz

Die Heb­am­men für Deutsch­land geben vor der Som­mer­pau­se noch ein paar Anre­gun­gen rund um das Heb­am­men­hand­werk und eine kur­ze Info, wel­che Aus­wir­kung das im Juli 2026 ver­ab­schie­de­te GKV-Bei­trags­­­sat­z­­sta­bi­­li­­sie­rungs­­­ge­setz (BSt­abG) für Heb­am­men und somit für Fami­li­en hat. Wei­te­re Infos sie­he hier

 

GfG sucht Geschäftsführerin für FGZ Frankfurt

Die Geschäfts­füh­re­rin Rosa Rosel­lo, selbst GfG-Kurs­lei­te­rin und GfG-Mit­glied, ver­lässt das FGZ zum 31. August 2026. Des­halb wird eine Nach­fol­ge­rin für sie gesucht. Lesen Sie hier mehr

Von links: Mari­ta Klip­pel-Hei­de­krü­ger, Kola B. Brön­ner, Mar­ti­na Takacs, Elfi Elli­ot , Hakan Coker, unten: Nese Kara­be­kir und Gali­na Tcy­ga­nok. (Vor­stands­tref­fen Ber­lin, Juli 2026)

Unse­re Auf­ga­ben im Vor­stand und Sekre­ta­ri­at wach­sen ste­tig: die ISPPM wird mehr wahr­ge­nom­men und wir erhal­ten vie­le Anfra­gen mit ver­schie­dens­ten Inhal­ten.

Gera­de jetzt in der Vor­be­rei­tung unse­rer Tagung und Unter­stüt­zung der Inter­na­tio­na­len Kon­fe­renz in Istan­bul, freu­en wir uns über jede Unter­stüt­zung. Wer spe­zi­fi­sche Auf­ga­ben über­neh­men möch­te und z.B. ger­ne Posts in die Social Medi­en setzt, mel­de sich bei Elfi Elli­ot (elfi.elliot@isppm.ngo).

Wir wün­schen Ihnen eine erhol­sa­me Som­mer­zeit mit Ruhe und Genuss. Der nächs­te Rund­brief erscheint im Sep­tem­ber,

mit herz­li­chen Grü­ßen

Kola B. Brön­ner und Elfi Elli­ot

 

Kommende Termine

11. Sep. 2026   –   8–18 Uhr
Fort- und Weiterbildungsangebot, Zert. Identitätsorientierte Psychotraumatheorie (IoPT), nach Prof. Dr. Franz Ruppert, Modul 2
17. Sep. 2026   –   19–20:30 Uhr
GAIMH — Online-Treffen in der Arbeitsgruppe Prä- und Perinatalen Psychologie
18. Sep. 2026   –   8–18 Uhr
Pränatale Nabelschnur-Erfahrungen
19. Sep. 2026   –   8–18 Uhr
Geburtsprozess-Workshop mit Lisaho und Lisae
9. Okt. 2026   –   8–18 Uhr
Fort- und Weiterbildungsangebot, Zert. Identitätsorientierte Psychotraumatheorie (IoPT), nach Prof. Dr. Franz Ruppert, Modul 3
9. Okt. 2026   –   8–18 Uhr
2. KONGRESS ZU GEBURT UND GEBURTSPSYCHOLOGIE IN ISTANBUL
22. Okt. 2026   –   10–13 Uhr
Orientierung zur inneren Gesundheit / zum somatic Blueprint
30. Okt. 2026   –   8–18 Uhr
ISPPM Jahrestagung 30.10.–01.11.2026

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