HILFETELEFON SCHWIERIGE GEBURT: 0228 9295 9970

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Rundbrief

September 2026

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte,

so pünktlich wie der Sommer sich am 20. Juni einstellte und zum Entschleunigen einlud, so jahreszeitengemäß kündigt sich der Herbst an.

Wir hoffen, Sie sind wohl auf und konnten die letzten Monate zur Regeneration und Erholung nutzen, denn die kommenden Monate sind, wie meist, voller Aktivitäten.

Wir starteten mit dem Netzwerktreffen von Ursi und Steven Gehre über Babytherapie am 3. September. Das Video können Sie hier auf ISPPM Youtube Kanal ansehen. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen wurde das Video über die Arbeit mit einem Baby zu Geburtstrauma herausgenommen.

Die Netzwerktreffen im November und Dezember sehen Sie weiter unten.

Gleichzeitig begann am 3. September die Online Konferenz der 2. internationalen Konferenz für respektvolle Geburt.  3 Monate lang finden zweimal pro Woche online Vorträge von Spezialisten aus der ganzen Welt statt. Sie können sich weiterhin bei der internationalen Tagung registrieren. Alle Videos können nachträglich angeschaut werden.

Da im Oktober, 09.- 11. Oktober der internationale Kongress, bei dem die ISPPM als Partner mit organisiert, und vom 30.10. - 01.11. unsere Jahrestagung in Stolpen stattfindet, wird es in diesem Monat keinen Vortrag im Rahmen unserer Netzwerktreffen geben.

INHALTSVERZEICHNIS für diesen Rundbrief:

  • Tagungen, Veranstaltungen, Workshops
  • Neuerscheinungen, Forschung
  • Netzwerktreffen
  • Zu guter Letzt

09.- 11.10.26: Internationaler Kongress “Birth & Birth Psychology Congress”

Die­ser Kon­gress, der mit dem neu­en For­mat von online Vor­trä­gen im Vor- und Nach­pro­gramm und einer drei­tä­gi­gen Prä­sent­ver­an­stal­tung ist sehr erfolg­reich gestar­tet! Es ist wei­ter­hin mög­lich, dass Sie sich zu die­ser umfas­sen­den Ver­an­stal­tung anmel­den. Alle bis­he­ri­gen Vor­trä­ge und auch die Life — Vor­trä­ge im Okto­ber kön­nen Sie zu Hau­se anse­hen.  Hier das Vor­pro­gramm für Sep­tem­ber (in eng­lisch), Gesamt ‑Vor­pro­gramm.  Anmel­dung unter: https://www.dogumicinelele.org/

30.10.–1.11.26: ISPPM Jahrestagung “Bindungshormon Oxytocin”

Zwi­schen Chan­ce zur Bin­dungs­för­de­rung und Miss­brauch als Geburts­in­ter­ven­ti­on

Oxy­to­cin ist eines der wich­ti­gen Hor­mo­ne wäh­rend der Geburt. Auf die­ser Tagung dis­ku­tie­ren Fach­leu­te aus den ver­schie­de­nen Beru­fen rund­um Geburt die viel­schich­ti­gen Aspek­te des Oxy­to­cin, wel­ches eine ent­schei­den­de Rol­le nicht nur für den phy­sio­lo­gi­schen Geburts­ver­lauf, son­dern auch für das Wohl­be­fin­den von Mut­ter und Baby ein­nimmt. Ver­pas­sen Sie nicht die­ses nach wie vor hoch aktu­el­le The­ma! Wenn Sie nicht per­sön­lich dabei sein kön­nen, wovon Sie am meis­ten pro­fi­tie­ren, kön­nen Sie auch online teil­neh­men. Hier wei­te­re Infos

In eigener Sache: Eintrag in Therapeutenliste

Lie­be Mit­glie­der,

wir wol­len dar­an erin­nern, dass Ihr Euch auf unse­rer home­page in die The­ra­peu­ten­lis­te ein­tra­gen könnt. Wer Pro­ble­me mit der Vor­ge­hens­wei­se hat, mel­det sich bit­te im Sekre­ta­ri­at, bei Elfi Elli­ot, elfi.elliot@isppm.ngo

Anmer­kung zu dem Foto, das ein­ge­fügt wer­den kann:
Am bes­ten eig­net sich ein klas­si­sches Foto­for­mat (4:3) oder qua­dra­tisch (1:1).  Wich­tig ist, dass das Foto kei­ne extre­me Nah­auf­nah­me ist, am Bes­ten ist ein klas­si­sches Por­trät.

29.9.26: Institut f. Pränatales Denken u. Psychotherapie

Ende Sep­tem­ber star­tet das Insti­tut für Prä­na­ta­les Den­ken und Psy­cho­the­ra­pie eine neue Ver­an­stal­tungs­rei­he zum The­ma prä­na­ta­le Bin­dungs­ana­ly­se. Den Auf­takt macht ein Vor­trag von Dr. Ágnes Som­kó­vi, die auch an der Kon­fe­renz in Würz­burg teil­ge­nom­men hat.

Der Vor­trag fin­det wie gewohnt online statt, daher sind die Mit­glie­der der Deut­schen Gesell­schaft erneut herz­lich ein­ge­la­den. Dr. Ágnes wür­de sich sehr über die Teil­nah­me der Deut­schen Gesell­schaft freu­en.

Nach­fol­gend die wich­tigs­ten Infor­ma­tio­nen zum Vor­trag:
Datum: 29. Sep­tem­ber 2026, 20–22 Uhr CET
For­mat: Online-Vor­trag auf der Platt­form Zoom

Anmel­dung: anmeldung.impip@gmail.com
Teil­nah­me­ge­bühr für den Vor­trag: 25 Euro

Der Vor­trag wird auf­ge­zeich­net und anschlie­ßend den Teil­neh­mern zur Ver­fü­gung gestellt. Außer­dem wird der Vor­trag ins Deut­sche über­setzt. An dem Vor­trag wer­den auch pol­ni­sche Teil­neh­mer teil­neh­men. Dies wird jedoch nicht dar­an hin­dern, den Vor­trag in der gewähl­ten Spra­che (Deutsch) anzu­hö­ren. 

2. — 4.10.26: 5. PNI Kongress 2026

In Inns­bruck fin­det der 5. Psy­cho­neu­ro­im­mu­no­lo­gie-Kon­gress statt. The­ma ist “IM LAUF DES LEBENS — MENSCH BEWEG DICH!”

„PSYCHONEUROIMMUNOLOGIE IM LAUF DES LEBENS“

Im Mit­tel­punkt steht die Fra­ge, wie wir Gesund
heit, Krank­heit und Hei­lung umfas­sen­der ver­ste­hen kön­nen – und wel­che
Kon­se­quen­zen sich dar.

Gemein­sam mit renom­mier­ten Refe­ren­tin­nen und Refe­ren­ten aus Medi­zin, Psy­cho­lo­gie, Psy­cho­the­ra­pie und Sport­wis­sen­schaft sowie Ver­tre­tern aus Leis­tungs­sport und Kul­tur­wis­sen­schaft wer­den wir aktu­el­le wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se und prak­ti­sche Erfah­run­gen dis­ku­tie­ren. The­men
sind unter ande­rem:

• die Wech­sel­wir­kun­gen zwi­schen Stress, Ent­zün­dung und kör­per­li­cher
Leis­tungs­fä­hig­keit,
• der Ein­fluss von Bewe­gung auf Immu­nal­te­rung und Resi­li­enz,
• neue Erkennt­nis­se zur Präha­bi­li­ta­ti­on und Rege­ne­ra­ti­on,

• die gesell­schafts­kri­ti­sche Sicht auf Bewe­gung in einer zuneh­mend beschleu­nig­ten und leis­tungs­ori­en­tier­ten Welt.
aus für Medi­zin, Psy­cho­the­ra­pie, Prä­ven­ti­on und
Gesell­schaft erge­ben.

Hier kann man das voll­stän­di­ge Pro­gramm ein­se­hen. Anmel­dung hier

2.–4.10.26 Prenatal Consciousness Summit

Lie­be Pre­na­tal-Alli­ance-Com­mu­ni­ty,

was kön­nen wir über die mensch­li­che Erfah­rung vor der Geburt wis­sen?

Die­sen Okto­ber laden wir euch ein, am „Pre­na­tal Con­scious­ness Sum­mit“ teil­zu­neh­men – einer kos­ten­lo­sen drei­tä­gi­gen Online-Ver­an­stal­tung, bei der neun inter­na­tio­na­le Refe­ren­ten zusam­men­kom­men, um The­men wie prä­na­ta­le Ent­wick­lung, Psy­cho­lo­gie, kli­ni­sche Pra­xis, Bewusst­seins­for­schung, Phi­lo­so­phie, Kul­tur, For­schung, Film und Kunst zu erör­tern (in eng­li­scher Spra­che).

Anmel­dung hier

Was wer­den wir unter­su­chen? Im Lau­fe der drei Tage wer­den wir uns mit fol­gen­den The­men befas­sen:

Die bio­lo­gi­schen und ent­wick­lungs­be­zo­ge­nen Grund­la­gen des prä­na­ta­len Lebens

Prä­na­ta­le Erfah­run­gen, Bewusst­sein und Erin­ne­rung

Kli­ni­sche und the­ra­peu­ti­sche Per­spek­ti­ven

Berich­te über prä­na­ta­le und vor­ge­burt­li­che Erfah­run­gen

Unter­schied­li­che Inter­pre­ta­tio­nen des Bewusst­seins in ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen und Kul­tu­ren

Wie Wis­sen­schaft, Erfah­rung, Phi­lo­so­phie und Kul­tur zu unse­rem Ver­ständ­nis des frü­hen mensch­li­chen Lebens bei­tra­gen kön­nen

5. — 7.11.26: Austausch u. Supervision für Therapeuten*Innen der Regressionsarbeit

Das Insti­tut für The­ra­peu­ti­sche Regres­si­ons­ar­beit hat uns eine Ein­la­dung gesen­det:

Unser Netz­werk hat sich wei­ter ent­wi­ckelt und wir möch­ten ähn­lich arbei­ten­de oder an der The­ra­peu­ti­schen Regres­si­ons­ar­beit inter­es­sier­te Fachkolleg*innen anspre­chen und unser Aus­tausch­netz­werk wach­sen las­sen.

Wir erle­ben die Mög­lich­kei­ten the­ra­peu­ti­scher Regres­si­ons­ar­beit in unse­ren Pra­xen sowohl im Bera­tungs- und Coa­ching- als auch im The­ra­pie­kon­text. Die immer wie­der über­ra­schen­de Kraft des Selbst­aus­drucks von Klient*innen ent­fal­tet sich im von uns gehal­te­nen Reso­nanz­raum. Wir wer­den regel­mä­ßig zu Zeug*innen selbst­re­gu­la­to­ri­scher Pro­zes­se, an deren Ende die Inte­gra­ti­on belas­ten­der Lebens­er­eig­nis­se steht. Mit die­ser Arbeit gelingt Klient*innen ein selbst­be­stimm­ter Zugang zu ver­schüt­te­ten Erleb­nis­sen bis hin zu geburt­li­chen und vor­ge­burt­li­chen The­men.

Wir tref­fen uns jähr­lich zu Super­vi­si­ons­ta­gen in Prä­senz, die wir in die­sem Jahr erst­ma­lig für Gäs­te öff­nen und zu denen ich Sie/Euch hier­mit herz­lich ein­la­den! Hier ist Gele­gen­heit zu per­sön­li­chem Ken­nen­ler­nen, Aus­tausch und Fall­be­spre­chun­gen und es gibt ein Selbst­er­fah­rungs­an­ge­bot im Kolleg*innenkreis.

Ter­min: 05.–07.11.2026 in 29331 Lachen­dorf

Für das kom­men­de Jahr ist außer­dem eine neue Fach­fort­bil­dung in 5 Modu­len geplant, für die es im Febru­ar ein Ein­stiegs­se­mi­nar gibt (das gleich­zei­tig das ers­te Modul ist).

Nähe­re Infor­ma­tio­nen zu den Ver­an­stal­tun­gen fin­den Sie im Anhang und auf unse­rer Web­site: www.therapeutische-regressionsarbeit.de

13.11.26: Väter und ihre Bedeutung für die Entwicklung der Kinder

Der För­der­ver­ein Nor­ma­le Geburt e.V. lädt ein: 
 
Am 13.11.2026 ver­an­stal­ten wir unse­re dies­jäh­ri­ge Jah­res­ver­an­stal­tung, zu der wir euch herz­lich ein­la­den möch­ten. 
 

Über die Online-Ver­an­stal­tung ‘Väter und ihre Bedeu­tung für die Ent­wick­lung der Kin­der’:

Wie ver­än­dert sich die Rol­le des Vaters im Wan­del der Gene­ra­tio­nen? Wie ent­steht Bin­dung bereits in der Schwan­ger­schaft und wie brin­gen sich Väter oder Co-Eltern aktiv ein? Wel­chen Platz kön­nen sie in der Geburts­be­glei­tung ein­neh­men? Gemein­sam mit unse­ren Refe­rie­ren­den wid­men wir uns in unse­rer dies­jäh­ri­gen Jah­res­ver­an­stal­tung ganz dem The­ma Väter und ihrer Bedeu­tung für die Ent­wick­lung der Kin­der. Wir begin­nen mit einem Gene­ra­tio­nen­dia­log über das The­ma „Väter einst und jetzt“ zwi­schen Prof. Dr. Lud­wig Janus und Frie­der Pfrom­mer, bevor wir in eine erwei­ter­te Podi­ums­dis­kus­si­on über­ge­hen.

Refe­ren­ten sie­he hier / wei­te­re Infos hier — Ver­an­stal­tung in deutsch

15.11.2026 Welt-Frühgeborenen-Tag

Der Bun­des­ver­band Früh­ge­bo­re­ne e.V. macht auf­merk­sam:

Der Welt-Früh­ge­bo­re­nen-Tag rückt näher und in die­sem Jahr gibt es eine wich­ti­ge Neue­rung: Aus dem 17. Novem­ber wird der 15. Novem­ber!

Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) hat den Welt-Früh­ge­bo­re­nen-Tag 2025 offi­zi­ell in ihren inter­na­tio­na­len Kalen­der auf­ge­nom­men. Um Über­schnei­dun­gen mit ande­ren offi­zi­el­len Akti­ons­ta­gen zu ver­mei­den, fin­det der Welt-Früh­ge­bo­re­nen-Tag ab 2026 jedes Jahr am 15. Novem­ber statt.

Das Datum ist neu, aber unser Anlie­gen bleibt das­sel­be: Auf die Situa­ti­on von Früh­ge­bo­re­nen und ihren Fami­li­en auf­merk­sam machen, Soli­da­ri­tät zei­gen und uns gemein­sam für eine bes­se­re Ver­sor­gung ein­set­zen.

Wir freu­en uns auf eure Aktio­nen, eure Ideen und eure Unter­stüt­zung am dies­jäh­ri­gen Welt-Früh­ge­bo­re­nen-Tag!

 

20.–22.11.26 Workshop “Nabeldynamik” in Belgien

Die Nabel­schnur ist unse­re ers­te Lebens­ader. Sie ver­sorgt uns mit Nah­rung, ver­bin­det uns und ist Teil unse­rer frü­hes­ten Bezie­hungs­er­fah­run­gen. Doch was kön­nen uns die­se ganz frü­hen Erfah­run­gen dar­über leh­ren, wie wir spä­ter im Leben Ver­bin­dun­gen ein­ge­hen, uns tren­nen, auf ande­re zuge­hen und Bezie­hun­gen gestal­ten?

In die­sem drei­tä­gi­gen Erfah­rungs­work­shop wird die Nabel­schnur und die Nabel­dy­na­mik aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven erkun­det – dabei wird Wis­sen mit kör­per­li­cher Erfah­rung, prak­ti­scher Erkun­dung und Refle­xi­on ver­bun­den.

Gemein­sam mit Ursu­la Geh­re und Ellen Van Hoey­don­ck wird inne gehal­ten, die­sen fas­zi­nie­ren­den Aspekt des frü­hes­ten Lebens zu erkun­den und zu erle­ben.

Der Work­shop rich­tet sich an The­ra­peu­ten, Fach­kräf­te im Gesund­heits­we­sen und alle, die ein ech­tes Inter­es­se an prä- und peri­na­ta­len Erfah­run­gen, sowie frü­hen Bezie­hun­gen haben.

Work­shop-Details: 20.–22. Novem­ber 2026 in Lin­de­dreef 37, 2980 Hal­le (Zoer­sel), Bel­gi­en

Work­shop-Spra­che: eng­lisch
Preis: 755 € (3 Mit­tag­essen sind inbe­grif­fen)
Anmel­dung: ursula@gehre.ch

 

Neu erschienene Bücher und Rezensionsangebote

In den letz­ten Mona­ten haben wir ver­mehrt Anfra­gen erhal­ten, ob jemand aus unse­rer Gemein­schaft Inter­es­se habe, ein neu erschie­ne­nes Buch zu rezen­sie­ren. Inter­es­sen­ten mel­den sich bit­te im Büro, bei Elfi Elli­ot, elfi.elliot@isppm.ngo

9. Internationale Bindungsanalyse Tagung — Tagungsband kaufen

Sehen Sie hier einen kur­zen Rück­blick über die Tagung.

Noch bis Ende Sep­tem­ber kann das Tagungs­band bei Herrn Mat­tes im Mat­tes Ver­lag Hei­del­berg ver­güns­tigt vor­be­stellt wer­den  (bestellung@mattes.de) zu einem Vor­zugs­preis von 18,- Euro. Bei spä­te­rer Bestel­lung beträgt der Laden­preis 24,- Euro. Bestell­zei­chen ist “Tagungs­band Bin­dungs­ana­ly­se Würz­burg”

Bezah­lung nach Erhalt des Buches, es wird eine Rech­nung bei­gefügt.
(18 € + Por­to, Deutsch­land 1,80 €, nach Öster­reich 4,50 €)

Das Inter­view der Vor­ver­an­stal­tung “Was ist Bin­dungs­ana­ly­se” wur­de per Video auf­ge­zeich­net. Sara Som­mer und Sabri­na Hütt wur­den von Hil­trud Mey­er-Frit­sch über ihre Erfah­run­gen mit der Bin­dungs­ana­ly­se befragt. Ein­zu­se­hen ist das Video auf dem Bin­dungs­ana­ly­se-You­tube-Kanal. Wer nicht dabei war, kann es sich ger­ne anschau­en und es darf wei­ter geteilt wer­den. Ein schö­nes Inter­view, das viel­leicht auch inter­es­sier­ten Schwan­ge­ren die Bin­dungs­ana­ly­se schmack­haft machen kann.

 

Buchempfehlung: Frau Ignez Carvalho Hartmann

Titel des Buches ist: „The Ethi­cal  Impli­ca­ti­ons of the Cul­tu­ral Evo­lu­ti­on of Child­hood. Ear­ly Trau­mas Expres­sed in Sand­play Images and Dra­wings“

Eine deut­sche Aus­ga­be mit dem Titel ‘Bevor Wor­te ent­ste­hen’ ist geplant.

Dr. Lud­wig Janus sagt zu dem Buch: im Sand­spiel zei­gen sich frü­he Bedin­gun­gen und trau­ma­ti­sche Situa­tio­nen in einer unge­wöhn­li­chen Deut­lich­keit. Dafür gibt das Buch vie­le Bei­spie­le.

Lesen Sie hier das Vor­wort von Dr. Lud­wig Janus:

Das Buch von Ignez Car­val­ho-Hart­mann ist ein groß­ar­ti­ger Wurf. Sie zeigt, dass „Sand­spiel“ den Zugang zu den frü­hes­ten vor­sprach­li­chen Erfah­run­gen eröff­net, die in den tiefs­ten impli­zi­ten Erin­ne­run­gen ver­bor­gen sind und daher in den übli­chen psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Set­tings nicht erreicht wer­den kön­nen. Lebens­schwie­rig­kei­ten sowie neu­ro­ti­sche und psy­cho­so­ma­ti­sche Sym­pto­me haben ihre Wur­zeln in unver­ar­bei­te­ten Kind­heits­er­fah­run­gen.

Journal of Prenatal & Perinatal Psychology & Health

Hier der Hin­weis auf einen Arti­kel in o.g. Zeit­schrift (in eng­lisch)

Wie wir uns um Müt­ter küm­mern, prägt die Ent­wick­lung der Babys:
Ein auf Unter­stüt­zung basie­ren­des Kon­zept für das Wohl­be­fin­den von Müt­tern

 

 

Buchempfehlung: Kinderzeichnungen neu entdecken

Herr L. Janus hat uns auf die­ses inter­es­san­te Buch auf­merk­sam gemacht. Er sagt: “Die­ses Buch mit Kin­der­zeich­nun­gen zu ihren frühs­ten Erfah­run­gen könn­te für uns der Durch­bruch sein, inso­fern die Kin­der  in ihren Zeich­nun­gen alles zei­gen, was wir auf ande­ren Ebe­nen auch schon mit­tei­len und mit­ge­teilt haben.”

Der Lam­ber­tus Ver­lag kün­digt an:  Kin­der drü­cken in ihren frü­hen Zeich­nun­gen unbe­wusst ihr Erle­ben aus. Die­se Bil­der sind weit mehr als Krit­ze­lei­en — sie geben wert­vol­le Ein­bli­cke in die Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung. Die­ses Buch bie­tet erst­mals eine über­sicht­li­che und ver­ständ­li­che Dar­stel­lung der Ent­wick­lung von Kin­der­zeich­nun­gen in den ers­ten sechs Lebens­jah­ren und dar­über hin­aus für älte­re Kin­der im Rah­men der Psy­cho­the­ra­pie. Es unter­stützt Eltern, Fach­kräf­te sowie (Psycho-)Therapeut:innen und Ärzt:innen dabei, kind­li­che Aus­drucks­for­men bes­ser zu ver­ste­hen, wert­zu­schät­zen und ange­mes­sen zu beglei­ten.

aus der Forschung: Beginnt das Bewusstsein bereits vor der Geburt?

Neue Erkennt­nis­se deu­ten dar­auf hin, dass bewuss­te Erfah­run­gen bereits in der spä­ten Schwan­ger­schaft begin­nen. Die Stu­die legt nahe, dass das Gehirn eines Säug­lings in der Lage ist, bewuss­te Erfah­run­gen zu bil­den, die sein sich ent­wi­ckeln­des Selbst- und Umwelt­ver­ständ­nis prä­gen.

Die­se For­schung, die tief in die Geheim­nis­se des kind­li­chen Bewusst­seins ein­taucht, nutzt aktu­el­le Fort­schrit­te bei der Iden­ti­fi­zie­rung von Bewusst­seins­mar­kern mit­tels bild­ge­ben­der Ver­fah­ren im Gehirn von Erwach­se­nen und wen­det die­se zur Beur­tei­lung des kind­li­chen Bewusst­seins an.

Somit beleuch­ten die Ergeb­nis­se nicht nur den frü­hen Beginn des Bewusst­seins, son­dern brin­gen auch ent­schei­den­de kli­ni­sche, ethi­sche und poten­zi­el­le recht­li­che Impli­ka­tio­nen mit sich.

Der Arti­kel liegt nur in eng­lisch vor. Lesen Sie hier wei­ter

Bit­te beach­ten Sie, dass auf der Sei­te viel Wer­bung ist, die man vlt. nicht gleich als sol­che erkennt.…

Netzwerktreffen 18.11.26 mit J. Meyer

Wo beginnt die Bin­dung zwi­schen Müt­tern und Babys? Wie kön­nen wir im prä- und peri­na­ta­len Bereich die Bin­dung för­dern?

Jen­ni Mey­er war Mit­be­grün­de­rin von Con­scious Embo­di­ment Trai­nings, einer Bil­dungs­or­ga­ni­sa­ti­on mit Matthew App­le­ton. Bio­gra­fie sie­he wei­ter unten.

Unse­re Kul­tur ist nach wie vor eine newtonsche/kartesische Kul­tur. Sie hat die För­de­rung von Instinkt und unter­schwel­li­ger Kom­mu­ni­ka­ti­on zuguns­ten des ratio­na­len Den­kens ver­nach­läs­sigt.

Dies hat unse­re Fähig­keit beein­träch­tigt, mit Unge­bo­re­nen und Babys zu kom­mu­ni­zie­ren, da die­se haupt­säch­lich über das Feld im Gefühls­sinn kom­mu­ni­zie­ren. Nach der Geburt nut­zen Babys zudem die Kör­per­spra­che von Babys. Dies wird jedoch in vie­len Kul­tu­ren nicht aner­kannt.

Wir als Fach­leu­te im prä- und peri­na­ta­len Bereich befin­den uns in der pri­vi­le­gier­ten Lage, Vor­bil­der zu sein und somit die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Babys und Eltern zu för­dern. Damit tra­gen wir die Ver­ant­wor­tung, die­se Fähig­kei­ten zum Woh­le der Mensch­heit wei­ter­zu­ge­ben.

Zoom-Mee­ting Spra­che: eng­lisch, über­setz­te Unter­ti­tel kön­nen ein­ge­stellt wer­den. Anmel­de­link folgt

12.12.26: Netzwerktreffen mit Antonella Sansone

Vor­ankün­di­gung  zum Netz­werktref­fen im Dezem­ber, The­ma: “Eine Rei­se von der Weis­heit der indi­ge­nen Völ­ker und den Tra­di­tio­nen der Acht­sam­keit hin zur Wis­sen­schaft”

Datum/Zeit: 12.12.26, 13 Uhr MEZ, wei­te­re Infos fol­gen

Netzwerktreffen mit Ursi u. Steven Gehre — Video anschauen

Am 03.09.26 hat­ten wir einen sehr inter­es­san­ten Abend mit Ursi und Ste­ven Geh­re über das The­ma: Cra­ni­o­sa­cra­le The­ra­pie und Inte­gra­ti­ve Baby­the­ra­pie in der Arbeit mit Fami­li­en zur Geburts­er­fah­rung, Fall­bei­spie­le

Wer nicht dabei sein konn­te kann sich hier das Video auf You­Tube anschau­en

Wegen des Daten­schut­zes wur­de ein Film­aus­schnitt raus geschnit­ten.

Zu guter Letzt: ein Gruß von unserem Mitglied Frau Müller-Markfort

Zu einem beson­de­ren Anlass hat­ten wir ihr einen Blu­men­strauß gesen­det. Hier ihre Ant­wort…

Schaut, was für einen wun­der­vol­len Strauß ich bekom­men habe! Ich muss­te auf den Cham­pa­gner Kübel zurück­grei­fen, um die­se Pracht unter­zu­brin­gen.

Aber–da war kein Platz für alle Blu­men, und dann hat­te ich die­se glor­rei­che Idee.…

Das war ein Zei­chen des Him­mels! Natür­lich, eine klei­ne Vase muss­te her, denn, ein Strauß von der ISPPM, das ist doch ein Mut­ter-Kind Zei­chen! Wo und wann, wenn nicht jetzt.

Und so habe ich die­ses Arran­ge­ment her­bei­ge­zau­bert, die gro­ße, müt­ter­li­che Son­nen­blu­me, die mit Stolz ihr Klei­nes anschaut, und das Klei­ne, sicher müde von der lan­gen Rei­se bzw. der Geburt und dem ers­ten Trink­ver­such lässt sein Köpf­chen ein biss­chen hän­gen.

Und so habe ich jeden Tag mei­ne Freu­de und den­ke an Euch.

Und wenn Ihr mögt, könnt Ihr ger­ne mei­ne mail an ande­re Men­schen schi­cken, die sich über mei­ne klei­ne Geschich­te freu­en wür­den, und die viel­leicht auch eine Mut­ter-Kind Geschich­te in ande­ren Situa­tio­nen in ihrem Leben sehen.

GRUSS AM ENDE

Unse­re dies­jäh­ri­ge Jah­res­voll­ver­samm­lung wird tra­di­tio­nell vor unse­rer ISPPM Tagung am Frei­tag, 30.10. von 15 — 18 h im Hotel “Gol­de­ner Löwe” in Stol­pen statt­fin­den. Falls Sie nicht per­sön­lich teil­neh­men kön­nen, ist eine Online Teil­nah­me mög­lich. Bit­te mel­den Sie sich zu Letz­te­rem an.

Der Vor­stand, das Sekre­ta­ri­at und Prof. Dr. Sven Hil­de­brandt sind mit den letz­ten Vor­be­rei­tun­gen für unse­re Fach­ta­gung enga­giert beschäf­tigt.

Nach unse­rer klei­nen Som­mer­pau­se im August wer­den wir Sie eng­ma­schig wei­ter infor­mie­ren und im Okto­ber den nächs­ten Rund­brief ver­sen­den.

Wir wün­schen Ihnen bei all Ihren Akti­vi­tä­ten und Pro­jek­ten viel Erfolg! Blei­ben Sie vor allem gesund und ach­ten in die­sen her­aus­for­dern­den Zei­ten auf aus­rei­chen­de Erho­lungs­pau­sen!

Mit herz­li­chen Grü­ßen

Kola B. Brön­ner und Elfi Elli­ot für den Vor­stand und das Sekre­ta­ri­at

 

Kommende Termine

23. Okt. 2026   –   17–18 Uhr
Bindungsanalyse nach Hidas & Raffai
30. Okt. 2026   –   9:30–17 Uhr
Selbsterfahrung Frühe Zeit
30. Okt. 2026   –   8–18 Uhr
ISPPM Jahrestagung 30.10.–01.11.2026
30. Okt. 2026   –   9:30–13 Uhr
Treffen der Arbeitsgemeinschaft Pränatal fundierte Psychotherapie und Psychosomatik AG-PfPP
30. Okt. 2026   –   14:30–19:30 Uhr
ZEIGE DICH! — ÖFFNE DICH DEINER TIEFEN SEHNSUCHT, GESEHEN ZU WERDEN
5. Nov. 2026   –   17–12 Uhr
Selbstausdruck sucht Resonanz: Offene Jahressupervision der Therapeutischen Regressionsarbeit (TRA)
6. Nov. 2026   –   8–18 Uhr
Fort- und Weiterbildungsangebot, Zert. Identitätsorientierte Psychotraumatheorie (IoPT), nach Prof. Dr. Franz Ruppert, Modul 4
6. Nov. 2026   –   13–13 Uhr
Die Spuren des Anfangs / Workshop 06.–09.11.2026

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